Die Einkaufstasche einmal randvoll füllen zu können mit Lebensmitteln, die das Herz begehrt, das wünschte sich Elena Moisei schon lange. Die 78-Jährige lebt in Moldawien in einer 1-Zimmer-Wohnung zusammen mit ihrer psychisch kranken Tochter. Die Miete bekommen sie aufgrund des Gesundheitszustandes der Tochter zum Glück gestellt. Aber Leben müssen sie von den umgerechnet 40 Franken, die Elena monatlich an Pension erhält.
Strom, Medikamente, Heiz- und Wasserkosten – da bleibt am Ende kaum etwas zum Einkaufen übrig. „Wir versuchen immer Brot im Haus zu haben. Der Rest ist Gottes Wille“, sagte Elena kürzlich zu Veronica Martiniuc, Leiterin der ora-Suppenküche in Chisinau. Und so war es auch Gottes Wille, dass Elena und ihre Tochter vor einem Jahr Begünstigte des Projekts werden sollten. „Es war unsere Rettung“, gab Elena erleichtert zu.
Der Austausch mit Gleichgestellten, die Worte des Trostes von Mitarbeitern und natürlich das täglich reichliche Mittagessen sind für Elena heute mehr Wert als eine volle Einkaufstasche. Und trotzdem wollen wir ihr diesen Wunsch noch erfüllen und obendrein das für mittlerweile 100 Menschen seit drei Jahren so lebenswichtig gewordene Suppenküchen-Projekt für ein weiteres Jahr fortsetzen.
Als Christen haben wir die Macht erhalten, den Himmel in unseren Alltag zu bringen. Wären Sie heute auch bereit, mit einer Spende den Himmel in den Alltag jener Menschen zu bringen, die Jesus Christus uns in Moldawien in den Weg gestellt hat?
oras Spenden-IBAN: CH50 0900 0000 3001 9969 6
Vermerk: «Suppenküche Moldawien»








