!!! Corona in oras Projektländern !!!

Update September 2020:
BACK TO SCHOOL: Seit dem 01. September sind die Dorfschulen in unseren Projektorten Lougou und Raymond in Haiti wieder geöffnet. 6 Monate lang konnten die Kids den Unterricht wegen Corona nicht besuchen. Jetzt freuen sie sich wieder auf einen geregelten Alltag. Und dazu zählt jetzt beispielsweise auch das regelmässige Hände waschen in den Schulen, um sich nach wie vor vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen. Bis Ende September wird nun daran gearbeitet, das vergangene Schuljahr 2019-2020 abzuschliessen. Im Oktober beginnt dann offiziell das neue Schuljahr 2020-2021.

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Latrinen Bauprojekt

Die Corona-Krise hat die Welt noch immer im Griff. Wegen der noch vielen fortbestehenden Restriktionen in oras Projektländern müssen dieses Jahr die geplanten Sommerlager ausfallen. Doch um ehrlich zu sein, liegt uns im Moment das Wohlergehen der Menschen in oras Projekten, dass wir ihnen in dieser Notsituation beistehen und sie aus der Krise führen können, mehr am Herzen als die Ermöglichung einer Ferienzeit, welche nur kurzweilig für Freude sorgt.

2020 hat ora unter den Auftrag „Errichten und Erhalten“ gestellt. Ein besseres Gebot kann
es für uns auch zur Bewältigung des Corona-Notstands nicht geben. Denn es bedeutet für ora, lebenswichtige Einrichtungen zu erbauen und ebenso, Menschen als auch bestehende Projekte zu bewahren und zu versorgen. Weiterlesen →

Haiti: Eltern hungern für ihre Kinder!

Und sie hungern wegen Corona. Mit dieser unfassbaren Tatsache konfrontierte uns vor wenigen Wochen Projektleiterin Madeleine Avignon aus Haiti. Das muss man sich erst einmal vor Augen führen, um hier das Ausmass der Notlage zu begreifen: Weiterlesen →

August 2020: die neue ora “aktuell” Ausgabe ist da!

Die Lage ist noch immer dramatisch. Seit März kämpfen die Menschen in oras Projektländern mit den Folgen der Corona-Krise. Die, die schon vorher am Existenzminimum lebten, wurden in eine noch akutere Notsituation gestürzt.

Tagelöhner haben keine Arbeit, keine Einkünfte. Jeden Tag müssen sie aufs Neue schauen, wie und womit sie ihre Familien ernähren. Schlimmstenfalls müssen sie gar hungern. Und als wäre das nicht schon katastrophal genug, haben sie dann auch noch ein Zuhause, das diesem Namen nicht einmal ansatzweise gerecht wird. Sie hausen in einem Verschlag, der aus Brettern oder Palmenblättern zusammengesetzt ist. Ohne festen Boden, ohne Bett oder Sitzgelegenheit.

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