!!! Projektländer im Lockdown !!!

oras Hilfsmassnahmen 2020

Die grösste und schönste Erkenntnis, die ora im Jahr 2020 gemacht hat, lautet: Je grösser der Abstand gefordert war, umso enger sind wir einander im Herzen zusammengerückt!

Ja, wir waren alle überrascht von der weltweiten Pandemie. Aber ebenso überrascht hat uns die Grosszügigkeit unserer Förderer und Paten wie Sie. Einmal mehr haben Sie gezeigt, dass Sie in der Not für die Schwächeren und Bedürftigen einstehen. Ohne Wenn und Aber.

Damit nicht in Vergessenheit gerät, was wir alles gemeinsam 2020 bewegt haben, haben wir die Höhepunkte unserer Nothilfe hier für Sie zusammengefasst. Weiterlesen →

Latrinen Bauprojekt

Die Corona-Krise hat die Welt noch immer im Griff. Wegen der noch vielen fortbestehenden Restriktionen in oras Projektländern müssen dieses Jahr die geplanten Sommerlager ausfallen. Doch um ehrlich zu sein, liegt uns im Moment das Wohlergehen der Menschen in oras Projekten, dass wir ihnen in dieser Notsituation beistehen und sie aus der Krise führen können, mehr am Herzen als die Ermöglichung einer Ferienzeit, welche nur kurzweilig für Freude sorgt.

2020 hat ora unter den Auftrag „Errichten und Erhalten“ gestellt. Ein besseres Gebot kann
es für uns auch zur Bewältigung des Corona-Notstands nicht geben. Denn es bedeutet für ora, lebenswichtige Einrichtungen zu erbauen und ebenso, Menschen als auch bestehende Projekte zu bewahren und zu versorgen. Weiterlesen →

Haiti: Eltern hungern für ihre Kinder!

Und sie hungern wegen Corona. Mit dieser unfassbaren Tatsache konfrontierte uns vor wenigen Wochen Projektleiterin Madeleine Avignon aus Haiti. Das muss man sich erst einmal vor Augen führen, um hier das Ausmass der Notlage zu begreifen: Weiterlesen →

August 2020: die neue ora “aktuell” Ausgabe ist da!

Die Lage ist noch immer dramatisch. Seit März kämpfen die Menschen in oras Projektländern mit den Folgen der Corona-Krise. Die, die schon vorher am Existenzminimum lebten, wurden in eine noch akutere Notsituation gestürzt.

Tagelöhner haben keine Arbeit, keine Einkünfte. Jeden Tag müssen sie aufs Neue schauen, wie und womit sie ihre Familien ernähren. Schlimmstenfalls müssen sie gar hungern. Und als wäre das nicht schon katastrophal genug, haben sie dann auch noch ein Zuhause, das diesem Namen nicht einmal ansatzweise gerecht wird. Sie hausen in einem Verschlag, der aus Brettern oder Palmenblättern zusammengesetzt ist. Ohne festen Boden, ohne Bett oder Sitzgelegenheit.

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