Alle Artikel von Ulrike_2018

ora aktuell: Schule schmeckt!

Frisch aus dem Druck: Die ora-Broschüre “aktuell” mit Neuigkeiten aus den Projektländern. Dieses Mal im Vordergrund: Haiti und ein Schul-Zmittag Programm:

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Infektionswelle in Haiti gestoppt!

Schöne Nachrichten erreichten uns aus Haiti, die wir mit euch teilen wollen:

Vor 2 Monaten kursierte eine Hautpilzerkrankung unter unseren Kindern in den Projektorten Lougou und Raymond. Der Pilz setzte sich auf der Kopfhaut der Kinder fest und hinterliess schuppende Stellen, die so stark juckten und brannten, dass die Kids sich diese zum Teil blutig kratzten.

151 Mädchen und Jungen waren davon betroffen. Dank einer schnellen Hilfsaktion konnten alle Kinder mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden. Und siehe da: Schon wenige Wochen nach Behandlungsbeginn ist der Pilz so gut wie weg!

Klasse, habt ihr diese Hilfe mit eurer Unterstützung so prompt möglich gemacht- vielen Dank!

Infektionswelle in Haiti: dringende Hilfe nötig

In oras Projektdörfern Lougou und Raymond in Haiti geht gerade eine Infektionswelle umher. Projektleiterin Madeleine Avignon berichtete uns von einer Hautpilzerkrankung, die unter den Kindern kursiert. Der Pilz ist hartnäckig. Er setzt sich auf der Kopfhaut der Kinder fest und hinterlässt schuppende Stellen und kleine Bibeli, die stark jucken und brennen.

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Sommerlager 2019

Erwachsen werden über Nacht

Vier Geschwister sitzen zusammen auf einem Bett, dicht an dicht und lassen ihre Füsse baumeln. Was auf den ersten Blick wie eine normale Alltagsszene aus Moldawien erschien, entwickelte sich erst durch die Schilderung von Projektleiterin Veronica Martiniuc zu einer wirklichen Tragödie: Weiterlesen

Helden des Alltags: Mikrokredite für Frauen in Haiti

Wenn Sie heute einen Helden ernennen könnten, wen würden Sie wählen? Vielleicht ein Familienmitglied, einen lieben Mitmenschen oder eine besonders engagierte Organisation?

Für uns sind die Frauen aus oras Projektdorf Lougou in Haiti Heldinnen. Diese Frauen leben mit ihren Familien in grösster Armut, hausen in elenden Hütten und müssen mit weniger als einen Franken am Tag auskommen. Und aus ihrer Not heraus taten die Frauen etwas Einmaliges:
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Oster-Aktion 2019: Hühner für Witwen in Indien

Wenn der Glaube rettet

Eine etwas andere Definition von Ostern könnte lauten: Jesus erniedrigte sich selbst, weshalb er von Gott hoch erhoben wurde. Mit der Auferstehung stellt sich Gott hinter die Mission Jesu und sein Wirken hier auf Erden.  Das, um jene zu erhöhen, die ganz unten sind.

Ganz unten – das sind auch Geetha und ihre beiden Kinder aus dem Slum Selliampatti im südindischen Bundesstaat TamilNadu, denen unsere Projektleiterin Schwester Ephrem letztes Jahr begegnet ist und dabei Unvorstellbares erlebte: Weiterlesen

ora aktuell: Rumänien-Projekte weiter auf Förderung angewiesen

Frisch aus dem Druck: Die ora-Broschüre “aktuell” mit Neuigkeiten aus den Projektländern.

Aktuell, das ist auch immer noch die schwierige, finanzielle Situation der von ora unterstützten Einrichtungen in Gheorgheni/Rumänien. Weiterlesen

Abschluss-Beitrag

Vor genau 7 Monaten hat mein Praktikum bei ora international begonnen und jetzt geht es langsam dem Ende zu. Doch wie kam ich überhaupt zu ora?

Nachdem ich quasi mein ganzes Leben lang nur zur Schule gegangen bin, Prüfungen geschrieben habe und einen Grossteil meiner Zeit mit Lernen verbracht habe, wusste ich, dass das nicht mehr mein Lebensinhalt sein kann. Ein grosser Wunsch von mir war es schon immer, in einer Organisation zu arbeiten, die genau die gleichen Werte vertritt wie ich. Nach meinem Bachelor-Studium war mir klar, dass ich eine Arbeit haben möchte, wo ich aktiv etwas Gutes für die Menschheit bewirken kann, statt meine Zeit nur hinter Büchern zu verbringen. Deshalb habe ich mich extrem gefreut, als ich im August 2018 mein Praktikum bei ora international anfangen durfte und mich als Teil des ora-Teams für Menschen in akuter Not einsetzen konnte. Weiterlesen

Haiti: Das verlorene Paradies

In Haiti hätte eigentlich alles so schön sein können: Eine kleine Insel mitten in der Karibik mit traumhaftem Wetter… Doch leider ist Haiti das einzige Land des amerikanischen Doppelkontinents, das zu den am wenigsten entwickelten Ländern zählt. Durch die schwache Wirtschaft und instabile politische Lage ist das Leben dort sehr schwer zu bewältigen und die Lebenshaltungskosten für den durchschnittlichen Haitianer steigen immer weiter an. Das Land mit ungefähr elf Millionen Einwohnern ist weitgehend von Hilfszahlungen aus dem Ausland abhängig.

Seit dem 7. Februar 2019 finden Demonstrationen in ganz Haiti statt. Die Proteste sind gewalttätig und begleitet von Strassensperren, brennenden Barrikaden sowie Plünderungen. Die Proteste forderten bereits sechs Todesopfer. Dies betrifft sowohl das Stadtgebiet von Port-au-Prince als auch die grösseren Städte in den Provinzen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt des Präsidenten Jovenel Moise, den sie vor allem wegen Verwicklung in Korruption kritisieren. Konkret wirft man der Regierung vor, Geld aus einem Hilfsfonds veruntreut zu haben, das für den Wiederaufbau nach dem folgeschweren Erdbeben von 2010 mit Hunderttausenden Toten verwendet werden sollte. Weiterlesen

Gehen wir ein Stück zusammen?

Das ist Istvan. Er wird im März gerade mal 3 Jahre alt und kennt nichts anderes als Armut. Er lebt mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester Edina in der rumänischen Stadt Gheorgheni, wo die Familie in einer heruntergekommenen 2-Zimmer-Wohnung lebt. Istvans Familie leidet unter schweren finanziellen Problemen.

Die Mutter ist arbeitslos und der Vater verdient nur bei gelegentlichen Aushilfsjobs etwas. Jeder neue Tag bringt grosse Ungewissheit für die ganze Familie und jeden Abend fragen sich die Eltern, ob sie ihren Kindern am nächsten Morgen noch genug Essen auf den Tisch stellen können. Weiterlesen