Schlagwort-Archiv: Aus der Praxis

Schulgärten für Ruanda: Unterstützung, die Früchte trägt

outdoor teachingDie schrecklichen Gräueltaten Mitte der 90er Jahre sitzen nach wie vor tief in der Bevölkerung. Auch Ruandas Wirtschaft erholt sich nur sehr, sehr langsam. Das Land ist überbevölkert und es herrscht erstickende Armut. Trotzdem Ruanda über fruchtbare Böden verfügt, fehlen vielen Einheimischen die notwendigen Kenntnisse einer Gewinn bringenden Bewirtschaftung. Um den Menschen Ruandas eine echte Chance für die Zukunft zu bieten, wollen wir uns für den Aufbau von Schulgärten einsetzen. Weiterlesen

Moldawien: Es duftet in der ora-Weihnachtsbäckerei!

Sie bringt unendlich viel Freude in Kinderherzen: Die neue Bäckerei im ora-Zentrum in Moldawiens Hauptstadt Chisinau. Ende Mai 2012 eröffnete sie dank Spenden. Seither strahlen hier regelmässig Kinderaugen um die Wette. Und: Die Bäckerei wurde zu einem wichtigen Baustein des vielfältigen ora-Kurs- und Ausbildungsprogramms.

Seit einigen Wochen duftet es besonders lecker. Die Weihnachtsbäckerei hat ihre Türen geöffnet und verzaubert Kinderherzen. Unter sachkundiger Anleitung der Bäcker- und Konditormeisterin backen die Kinder nun regelmässig Güetzi, naschen und bringen natürlich auch welche nach Hause.

Beispielsweise Daniel Burca. Ohne bislang nur einmal zu fehlen, besucht der Junge voller Begeisterung die Kurse. Hier lernt er vollkommen Neues. Kenntnisse und Wissen, die ihm ansonsten völlig unereichbar geblieben wären. Daniel kommt aus ärmsten Verhältnissen. Weiterlesen

Mein Praktikum bei ora

Mein Praktikum bei ora-international in der Schweiz

Das bin ich.Vor drei Monaten kam ich in die, zu dem Zeitpunkt mir unbekannte, Schweiz um bei ora internationl ein Praktikum zu absolvieren. Ich, Sarah Eisen, studiere in Deutschland Kulturwissenschaften im Bachelor und wollte, nachdem fest stand, dass ich im Rahmen meines Studiums ein Praktikum machen soll, sofort am Liebsten in die Schweiz. Mit Freude las ich das Inserat für ein Praktikum bei ora international in der Schweiz, welches sich unter anderem in den Bereichen Marketing und Webdesign bewegte. Mit Begeisterung habe ich mich für dieses beworben und umso grösser war die Freude, als ich eine Zusage erhalten habe.

Gespannt und voller Erwartungen trat ich meinen ersten Arbeitstag Mitte Juli an. Ich wurde sehr warmherzig und freundlich empfangen. Schon im Vorfeld hatte ich Kontakt zu der wundervollen Ulrike Fechner, die bei ora international arbeitet.

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Überzeugen Sie sich selbst: Kommen Sie mit nach Moldawien!

Besuchen Sie im Januar 2014 unsere Hilfsprojekte in Moldawien und überzeugen Sie sich persönlich von unserer Arbeit. Zusammen mit ora-Mitarbeiter Georg Rettenbacher fliegen Sie für sechs Tage in Moldawiens Hauptstadt und sehen rund um diese viele durch Spenden und Patenschaften finanzierte Einrichtunge.

Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick:Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick

Oder melden Sie sich mit unten folgendem Formular an!

Moldawien, ein Land voller Gegensätze. Die Menschen haben wenig und kämpfen hart, um zu überleben. Ein Fakt, der viel aussagt: Das Geld, dass die Auslands-Moldawier – ein Viertel ist bereits abgewandert – zurück in ihre Heimat überweisen, beträgt mehr als die gesamte Wirtschaft des Landes zu erbringen vermag.

Übernachten und helfen
Auf der einen Seite ist da die unglaubliche Armut, die einem auf Schritt und Tritt begegnet. Auf der anderen Seite zeichnet die Menschen ihre grosse Herzlichkeit aus. Diese spüren Sie sicher bereits in Ihrem „Zuhause“: Sie übernachten bequem, praktisch und kostengünstig im „Casa Diamant“, einem unserer ältesten Projekte in Chisinau.

Das zentral gelegene Restaurant mit Gästezimmern ist das perfekte Zeichen für gelungene Selbsthilfe. Hier wurden zahlreiche, sichere Arbeitsplätze geschaffen. Das ist etwas besonders im Armenhaus Europas. Die erwirtschafteten Gewinne, auch durch Ihren Besuch, fliessen direkt in die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort zurück.

Nur so ist es möglich, dass im Casa Diamand jeden Sonntag alte, bedürftige Menschen ein herrliches Mittagessen erhalten. Welch‘ ein Lichtblick, müssen in Moldawien doch viele Senioren von nur 20 Franken im Monat überleben. Die Zusammenkünfte sind der regelmässige Höhepunkt ihrer, ansonsten von Armut geprägten, Leben.

Vielfältiges Programm
Selbstverständlich lernen Sie auch die moldawische Hauptstadt bei einem Tagesausflug kennen. Chisinau ist geprägt von post-sozialistischen Bauten, Grünanlagen und altertümlichen Fahrzeugen.

Damit Sie sich von unserer Arbeit ein Bild machen können, zeigen wir Ihnen in und um Chisinau an verschiedenen Projektstandorten unsere Kindertagesstätten und besuchen Kindergärten, Schulen und unterschiedliche Einrichtungen.

Sie werden u. a. eines unserer Landwirtschaftsprojekte sehen, die hoffentlich sodann fertiggestellte, Kosten sparende, Lagerhalle, und ein neues Nähprojekt, das auch zur Ausbildung dient. Und wahrscheinlich besichtigen wir auch schon das neue Altenheim.

Natürlich zeigen wir Ihnen das Büro von ora Moldova, unserer Partnerin vor Ort, mit den dort durchgeführten Kursprojekten. Anhand all dessen wollen wir Ihnen die Hintergründe unserer Arbeit erklären und aufzeigen, wie die Hilfe durch Spenden und Patenschaften funktioniert. Es erwartet Sie eine eindrückliche, abwechslungsreiche und spannende Reise. Kommen Sie mit!

> Haben wir Sie neugierig gemacht? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns unter 031 982 01 02 an: Wir informieren Sie ausführlich und merken Sie auf Wunsch unverbindlich vor.

Wir freuen uns auf Sie!

Moldawien: Mit sinnvollen Kursen bedürftige Kinder ausbilden

Erinnern Sie sich noch an die ora-Bäckerei, die vor einem Jahr dank Spenden in Moldawien ent­stand? Seither besucht sie Ion jede Woche mit grösstem Vergnügen. Wen wundert’s…


Hier lernt er, wie man Brot und Kuchen bäckt. Das ist neu für ihn und eröffnet ihm Möglichkeiten, die bis dahin vollkommen unerreichbar waren. Denn der Zwölf­jährige wohnt mit seiner Mutter und zwei Brüdern in nur zwei Zimmern. Sein Vater verliess sie, als die Kinder noch ganz klein waren. Eine bitterarme Familie am Rande der Existenz.
Das änderte sich, als Ion eine Patin fand. Seine Patenschaft hilft der ganzen Familie. Und ermög­licht Ion den Besuch der Bäckereilehrstätte im ora-Zentrum. Alle dort durchgeführten Kurse sollen Kinder aus sozial schwachen Familien zu einem Beruf hinführen. Die Kinder erhalten eine praktische Ausbildung, von der sie sonst nur träumen konnten: Hilfe zur Selbsthilfe.

Bitte unterstützen Sie unsere Backkurse in Moldawien. Jede Spende hilft, diese sinnvollen Lehrgänge zu finan­zieren. Herzlichen Dank!

> Einfach und direktonline spenden!
> Mit dem Vermerk „ora-Bäckerei“
auf unser Spendenkonto PC 30-19969-6!
> Oder fordern Sie einen Einzahlungsschein an:
per Telefon unter 031 982 01 02 oder per E-Mail!

PS: Nach dem Erfolg unserer diesjährigen Spenderreise, planen wir auch für Anfang 2014 eine  Reise in unser Projektland Moldawien. Falls Sie Interesse haben, können Sie sich ganz unverbindlich in das nachstehende Formular eintragen:

Statt wegwerfen Gutes bewirken!

“Was hier wie Altware aussieht, bewirkt in Moldawien sicher Gutes”, sagt Paul Lischetti. Und Rolf Flückiger ergänzt: “Wir wollten dieser sinnlosen Ex-und-Hopp-Mentalität nicht länger folgen und eigentlich intakte Topgeräte chüdern.” Die Geschäftsleiter der Firma comtool haben das Herz am rechten Fleck. Das ist für viele bedürftigen Kinder in Moldawien ein Glücksfall.

Von dieser professionellen und zukunftsorientierten Einstellung profitieren in Moldawien nun zig Einrichtungen von ora international. Das kam so: Bei der Arbeit von comtool — die Berner haben sich erfolgreich auf IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert — kommt es immer wieder vor, dass ganze “Landschaften” von Rechnern, Bildschirmen und Zusatzmaterial ausgetauscht werden.

Wiederverwertung statt Müll
In einem hochtechnologisierten Land wie der Schweiz ist das nichts ungewöhnliches. Die hiessigen Firmen und Einrichtungen sind auf das neueste Material angewiesen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

“Doch warum wegschmeissen, was noch gut ist,” fragten sich die Firmeninhaber. Über einen privaten Kontakt kamen sie zu ora international und erkundigten sich nach einer Lösung. Schnell präsentierte ihnen das Toffener Hilfswerk eine sinnvolle Verwendung – die Geräte sollten in den verschiedenen Projekten in Moldawien zum Einsatz kommen.

Mit Herz und Verstand bereitgestellt
So wurden zunächst 20 Flachbildschirme, Einzelvideokameras und natürlich Strom- und Anschlusskabel geholt und nach Moldawien transportiert. In einem zweiten Schritt folgten dann sieben Tower und zehn Desktop-Rechner. Doch bevor es so weit war, gab es noch einiges zu tun. Das tat comtool-Mitarbeiter Hannes Hählen — ebenfalls als Geschenk.

Jeden einzelnen Bildschirm, jede Kamera und jeden Rechner prüfte der Systemtechniker auf Tauglichkeit. Schliesslich wollte man nur intakte, sofort funktionstüchtige Geräte verschenken. Und so kam es. Denn Hannes Hählen checkte alle Rechner auf Herz und Nieren und “setzte” sie gleich auf. Zu guter Letzt legte er auf CD-Rom eine Kurzinfo in Englisch und die notwendige Lizenz-Software zum Bespielen bei.

Hilfe vor Ort
In der ersten Jahreshälfte kamen die Geräte dann über zwei Etappen in die moldawische Hauptstadt Chisinau und von dort in die verschiedenen Projekte. Heute sind sie eine grossartige Hilfe an verschiedenen Orten. Die Bilder zeigen den Einsatz bei Computerkursen in einer Kindertagesstätte. ora international sagt im Namen der beschenkten: Vielen Dank!

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Wir freuen uns mit Ihnen unterwegs zu sein!

Einladung zum Tag der offenen Tür

Klicken, Einladung ansehen - und kommen!

Alles neu, macht der Mai: Das Hilfswerk ora international macht sich mit einem Frühjahrsputz fit für die Zukunft. Ein neues Zuhause, ein neues Logo und ein frisches Layout symbolisieren diesen Aufbruch. Um sich vorzustellen, laden die Mitarbeiter am 4. Mai von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Bürotür nach Toffen ein.

Bedürftige Kinder in Burma (c) 2013 Georg Rettenbacher

Ein Geschwisterpaar aus Burma, allein vor ihrer Hütte, die Eltern Tags über weg. Im Umkreis von 10 km: Nichts!

Seit 1991 setzt sich ora international als christlich-überkonfessionelle Hilfsorganisation für Kinder in Not ein. Die Vision entwickelte sich aus dem innigen Wunsch, dass jedes Kind in einem geschützten Umfeld aufwachsen und durch liebevolle Erziehung und gute Ausbildung in eine lebenswerte Zukunft geführt werden soll.

Das Leitbild des Hilfswerks, dessen Arbeit von den Schweizer Behörden als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt wird, bringt es auf den Punkt:  „Wir sorgen dafür, dass Kinder nicht durch Armut, Gewalt, Prostitution und Kinderarbeit ausgenutzt werden, indem wir über ihr Schicksal aufklären, die Armut und Ignoranz in ihrem Lebensraum bekämpfen und ihnen eine Ausbildung ermöglichen.“ Weiterlesen

Der Frühjahrsputz, der hilft!

Ein doppelter Frühjahrsputz macht bedürftige Kinder fit für die Zukunft.Bitte klicken und lesen!

Alles neu in der Schweiz: Neues Büro, stärkere Vernetzung, frisches Logo und knackiges Layout. Zusammengenommen heisst das, dass wir noch mehr von Ihrer Hilfe an Kinder in Not weiterleiten können.

Der Frühjahrsputz betrifft die Kinder aber auch direkt. Gerade die Ärmsten können sich gesunde Zähne nicht leisten. Schlechte Zähne aber machen arm. Lesen Sie, wie einfach es ist in Moldawien und Rumänien zu helfen. Denn: Gesunde Zähne machen Kinder stark!

Und auch in Burma ist der Frühling angekommen. Unterstützen Sie diesen bitte weiterhin. Erfahren Sie weiter, was unsere Moldawienreisenden – sie wollten sehen, was mit ihrem Geld passiert -, alles erlebten. Zum Schluss zeigen wir Ihnen, wie effektiv wir im letzten Jahr Ihre Spenden verwendeten.

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Post aus fernem Lande

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr.
So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

Lassen Sie sich berühren von diesen Beispielen der Patenpost und verändern auch Sie ganz persönlich und nachhaltig das Leben Ihres Gotte-Meitschis oder Gotte-Buebs.


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