Update zu Projektorten in Haiti nach Hurrikan Matthew

Die Notlage und die dementsprechenden Bedürfnisse auf Haiti sind immer noch riesig und Hilfe kommt nur sehr schleppend in Gang. Überall fehlt es am Nötigsten: Unterkünfte, Trinkwasser und Nahrung. Menschen, die  langsam wieder in ihre zerstörten Behausungen zurückkehrten, wurden vom einsetzenden Regen erneut in die Notunterkünfte getrieben. Die Preise, etwa für Lebensmittel, steigen, sodass die…

Nach Hurrikan Matthew: Bitte spenden Sie für Haiti!

Abgedeckte Häuser, überschwemmte Strassen, beschädigte Stromleitungen und zerstörte Ernten. Haiti, das sich noch immer nicht von den Folgen des schweren Erdbebens vor sechs Jahren erholt hat, wurde nun erneut von einer Naturkatastrophe heimgesucht: Hurrikan Matthew hat verheerende Schäden angerichtet. Jetzt, nach der akuten Gefahr des Sturms, haben die Menschen mit den Folgen der Zerstörung zu…

ora-Projekte in Haiti: Situation nach Hurrikan Matthew noch weitgehend unklar

Mit einer Windgeschwindigkeit von mehr als 230 km/h  hat der Hurrikan Matthew am Dienstag Haiti mit voller Wucht getroffen. Der Sturm, der nebst heftigem Wind auch starke Regenfälle und Überflutungen mit sich brachte, hat das Land inzwischen in einem Zustand der Verwüstung hinter sich gelassen. Strassen und eine wichtige Verbindungsbrücke sind zerstört, sodass Teile des…

Eine Patenschaft für Rita

Ich möchte Ihnen heute die junge Rita aus Haiti vorstellen. Sie und ihre Familie leiden unter den schweren Lebensbedingungen, die ihnen vorliegen. Das Land wurde 2010 vom verheerenden Erdbeben und 2012 vom Hurrikan „Sandy“ schwer erschüttert. Bis heute sind viele Gebäude und Häuser noch nicht wieder aufgebaut, denn der Grossteil der Bevölkerung leidet unter Armut…

Haiti: Schaffen Sie einen Platz, der Leben rettet

Immer wieder berichten unsere haitianischen Projektleiter vom Fluss im ora-Projektdorf Lougou. Er bringt den Bewohnern beides: Leben und Tod. Zuletzt überschwemmte Hurrikan Sandy Ende 2012 wieder das Land. Die Wassermengen sind ein jedes Mal an sich eine Gefahr, denn es gibt keine Begrenzung und auch keine Brücke. Vor allem aber verunreinigen sie das Trinkwasser, das Lougous…