Schlagwort-Archiv: Die Menschen hinter ORA

Fröhliche Weihnachten!

Schon bald ist es wieder so weit und die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Wir vom ora-Team haben auch schon fleissig Weihnachtskärtchen geschrieben. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken und wünschen frohe Weihnachten!

Vom 24. Dezember bis 3. Januar bleibt das ora-Büro geschlossen. Danach sind wir gerne wieder für Sie verfügbar!

Unser Projekt in Haiti: Einblick einer Mitarbeiterin

ora-Patenschaften erstrecken sich über viele Länder, mit dem Ziel, Kindern und ihren Familien eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig, damit die Patenkinder in den diversen Ländern optimal betreut und versorgt werden können. Unsere Partnerorganisation in Haiti heisst COFHED und diese möchten wir Ihnen etwas näher bringen:

Nicaise und Madeleine Avignon gründeten COFHED 2001 mit Unterstützung mehrerer enger Freunde in Minnesota. Im September 2002 zogen die Avignons ins Camp Perrin im Süden Haitis und begannen, die von extremer Armut betroffenen Dörfer zu erkunden. Lougou war das erste Dorf, das um Hilfe bat. Im Jahr 2003 begann COFHED, die Lougou-Gemeinschaft in gemeindegeführte Initiativen einzubinden, um die spirituellen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren anzugehen, die ihr Leben beeinflussen.

Das Ziel von COFHED ist es, den Leuten von Lougou und anderen süd-haitianischen Dörfern die nötige Eigenverantwortung, Werkzeuge und Ausbildung zu geben, die sie für ihren Erfolg benötigen. Die ist der einzige Weg, um einen dauerhaften Wandel von Armut zu Selbstversorgung zu erreichen. Die Mitarbeiter von COFHED streben nach einem Haiti, in dem jeder Mensch als beitragender Bürger in der Gemeinschaft anerkannt und geschätzt wird. Eine Mitarbeiterin von COFHED hat uns im folgenden Interview ein paar Einblicke in ihre Arbeit gewährt:

Maudeline (im weissen Oberteil) mit den Mädchen im Sommer-Camp

Frage: Wer bist du und was ist dein Job?
Antwort: Mein Name ist Maudeline. Ich arbeite Teilzeit für COFHED als eine der Patenschafts-Koordinatoren. Wir haben eine Partnerschaft mit zwei Gemeinschaften, nämlich Lougou und Raymond. Normalerweise gehe ich in diese Gemeinschaften, um Fotos zu machen und besuche die Kinder Zuhause, um Informationen über sie zu erhalten. Im Sommer arbeite ich in unserem Kinderclub und unterrichte die Kinder in Kunsthandwerk. Ich verbringe auch Zeit im Büro und tausche aktuelle Informationen mit ora aus.

Frage: Warum hast du dich für diesen Job entschieden?
Antwort: Die Arbeit bei COFHED ist eine Chance, das Leben der Kinder dieser Gemeinschaften zu verändern.  Dieser Job ermöglicht es mir, mit Menschen zu interagieren und auch meine zwischenmenschlichen Fähigkeiten zu schärfen. Ich liebe Kinder wirklich und ich denke, die Arbeit mit ihnen ist eine meiner grössten Freuden. Die Kinder sind wundervoll. Es ist etwas, das ich schon immer gerne getan habe.

Frage: Was ist das Beste an deinem Job?
Antwort: Mit den Kindern zusammen zu sein ist eines der besten Dinge in meinem Job. Ich mag es, zu sehen, wie sie sich verändern und wachsen. Manchmal fotografieren wir auch zusammen und sie lieben es, Selfies zu machen. Manchmal tanzen sie füreinander und das hilft ihnen zu lachen, während sie Fotos von einander machen. Sie bringen viel Freude in mein Leben. Ich möchte alles geben, um sie zum Strahlen zu bringen, denn für mich sind sie das Licht des Universums.

Frage: Was ist die grösste Herausforderung in deinem Job?
Antwort: Wir haben Herausforderungen in allem, was wir tun. Manchmal ist es schwierig, von den Eltern konkrete Informationen über ihre Kinder zu bekommen. Sie wollen zum Teil nicht wirklich die Wahrheit über einige persönliche Informationen der Kinder sagen, weil sie zu denken scheinen, dass sie mehr Vorteile bekommen könnten, wenn sie bei ihren Lebensbedingungen übertreiben. Trotzdem versuchen wir, einen Weg zu finden, Informationen zu erhalten, die wirklich der Realität entsprechen.

Frage: Hast du eine kleine Anekdote, die du erzählen kannst? Vielleicht etwas, das du in deinem Job erlebt hast, was dich geprägt hat.
Antwort: Ich komme ursprünglich aus Lougou, und ich weiss, dass es in der Vergangenheit für die Kinder sehr schwer war, zur Schule zu gehen. Jetzt bin ich wirklich froh, dass alle Kinder dank oras Unterstützung die Möglichkeit haben, zur Schule zu gehen. In Lougou und Raymond hat es jeweils eine Schule.  Ich fühle mich wirklich glücklich darüber und das gibt mehr Kraft, um ihnen noch mehr zu helfen.

 

Dürfen wir vorstellen: Unsere Projektpartnerin aus Sierra Leone

Seit November 2015 unterstützt ora zwei Projekte in Sierra Leone mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Durch Patenschaften werden die Kinder unterstützt und ihr Umfeld profitiert ebenfalls. Es werden Ausbildungs- und Einkommensmöglichkeiten für die Eltern der Patenkinder geschaffen. Die so erlernten Fähigkeiten und das erworbene Kapital helfen den Familien, sich langfristig selbst versorgen zu können. Ohne unsere Projektpartnerin Glorious, die in Sierra Leone vor Ort aktiv mitwirkt, wäre das alles nicht möglich.

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Warum entscheidet man sich für einen Job bei einer Hilfsorganisation?

Florence, unsere Projektpartnerin aus Ruanda hat ein paar Fragen für uns beantwortet.

Florence mit ihrer Familie

Florence arbeitet bei Solace Ministries in Ruanda. Das ist eine christliche, unpolitische Non-Profit-Organisation, die sich den Bedürfnissen von Witwen und Waisen des Völkermordes von 1994 widmet. In nur 100 Tagen Bürgerkrieg starben fast eine Million Menschen und unzählige verloren ihre ganze Familie. Das Ziel von Solace Ministries ist es, zu einer alternativen Familie für Überlebende zu werden. Die Mitarbeiter bieten Unterstützung an und kreieren Netzwerke für diejenigen, die traumatisiert und einsam sind, um ihnen dabei zu helfen, ihre Zukunft positiv zu gestalten. Der holistische Ansatz ist ihnen sehr wichtig und beinhaltet alles von medizinischer Versorgung bis hin zu unterschiedlichen Bildungsmöglichkeiten. Florence arbeitet bei Solace Ministries als Koordinatorin der Sponsoring-Programme. Sie hat diesen Job gewählt, weil sie den direkten Kontakt zu den Leuten sehr schätzt. Sie sagt, das Beste an ihrem Job ist es definitiv, die positive Entwicklung der Menschen mitzuerleben, die Schwieriges durchgemacht haben. „Die Verwandlung sollte von innen kommen und sich dann auf das tägliche Leben übertragen. Es gibt immer Hoffnung, egal was passiert ist“, erklärt Florence im Interview. Auf die Frage, was denn die grösste Herausforderung in ihrem Job sei, erzählt Florence: „Für mich war und wird es auch in Zukunft die grösste Herausforderung sein, zu akzeptieren, dass ich nicht allen Leuten helfen kann, weil wir einfach nicht genügend Mittel zur Verfügung haben.“  Somit zeigt sich, dass der Job definitiv positive Seiten hat, wenn man miterleben darf, wie die Leute Freude am Leben entwickeln, doch man muss auch stark genug sein mit den Schattenseiten umzugehen und mit schweren emotionalen Schicksalen zurecht kommen können.  Für Florence überwiegt auf jeden Fall das Positive und sie möchte diese Erfahrungen, die sie durch ihre Arbeit machen durfte, auf keinen Fall missen.

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Erste Eindrücke meines Praktikums bei ora

Blog1BildDiese Woche war es endlich so weit: Mein Praktikum bei ora international hat begonnen. Vor einem Monat habe ich die Matura abgeschlossen und war auf der Suche nach etwas Neuem für mein Zwischenjahr. Ich war auf der Suche nach etwas Neuem, das mich gleichzeitig interessiert, sowie auch persönlich weiterbringt.

Nach knapp einer halben Woche Arbeit im gemütlichen Büro in Toffen wurden diese Erwartungen bereits übertroffen. Es ist unglaublich spannend zu sehen, wie Kinder in Ländern wie zum Beispiel Guinea Bissau leben, was sie zum Lachen bringt und was sie traurig macht. Ihre Schicksale sind zum Teil zutiefst erschütternd, weshalb ich es wichtig finde, dass genau diese Kinder Hilfe angeboten bekommen. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein besseres Leben mit einer sicheren Zukunft führen zu können. Ora ermöglicht es mir, ein Teil dieses Verbesserungsprozess für die Kinder zu sein, was für mich das frühe Aufstehen am Morgen nicht mehr zu einem Müssen, sondern zu einem Dürfen macht.

Ich freue mich auf das kommende Jahr und hoffentlich viele neue Projekte!

Patricia Zwahlen

Hilfsaktion! Brennholz

ora_Rumaenienreise_Brennholz_2014_05_16Wenn im November das Wetter kalt wird, die Stürme kommen und der Regen, dann freuen wir uns auf unsere Wohnzimmer. Wir drehen die Heizung hoch, vielleicht haben wir sogar einen kleinen Kamin, der so schöne Wärme im Raum verbreitet. Der Winter kann kommen. Weiterlesen

Mein Praktikum bei ora

Mein Praktikum bei ora-international in der Schweiz

Das bin ich.Vor drei Monaten kam ich in die, zu dem Zeitpunkt mir unbekannte, Schweiz um bei ora internationl ein Praktikum zu absolvieren. Ich, Sarah Eisen, studiere in Deutschland Kulturwissenschaften im Bachelor und wollte, nachdem fest stand, dass ich im Rahmen meines Studiums ein Praktikum machen soll, sofort am Liebsten in die Schweiz. Mit Freude las ich das Inserat für ein Praktikum bei ora international in der Schweiz, welches sich unter anderem in den Bereichen Marketing und Webdesign bewegte. Mit Begeisterung habe ich mich für dieses beworben und umso grösser war die Freude, als ich eine Zusage erhalten habe.

Gespannt und voller Erwartungen trat ich meinen ersten Arbeitstag Mitte Juli an. Ich wurde sehr warmherzig und freundlich empfangen. Schon im Vorfeld hatte ich Kontakt zu der wundervollen Ulrike Fechner, die bei ora international arbeitet.

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Überzeugen Sie sich selbst: Kommen Sie mit nach Moldawien!

Besuchen Sie im Januar 2014 unsere Hilfsprojekte in Moldawien und überzeugen Sie sich persönlich von unserer Arbeit. Zusammen mit ora-Mitarbeiter Georg Rettenbacher fliegen Sie für sechs Tage in Moldawiens Hauptstadt und sehen rund um diese viele durch Spenden und Patenschaften finanzierte Einrichtunge.

Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick:Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick

Oder melden Sie sich mit unten folgendem Formular an!

Moldawien, ein Land voller Gegensätze. Die Menschen haben wenig und kämpfen hart, um zu überleben. Ein Fakt, der viel aussagt: Das Geld, dass die Auslands-Moldawier – ein Viertel ist bereits abgewandert – zurück in ihre Heimat überweisen, beträgt mehr als die gesamte Wirtschaft des Landes zu erbringen vermag.

Übernachten und helfen
Auf der einen Seite ist da die unglaubliche Armut, die einem auf Schritt und Tritt begegnet. Auf der anderen Seite zeichnet die Menschen ihre grosse Herzlichkeit aus. Diese spüren Sie sicher bereits in Ihrem „Zuhause“: Sie übernachten bequem, praktisch und kostengünstig im „Casa Diamant“, einem unserer ältesten Projekte in Chisinau.

Das zentral gelegene Restaurant mit Gästezimmern ist das perfekte Zeichen für gelungene Selbsthilfe. Hier wurden zahlreiche, sichere Arbeitsplätze geschaffen. Das ist etwas besonders im Armenhaus Europas. Die erwirtschafteten Gewinne, auch durch Ihren Besuch, fliessen direkt in die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort zurück.

Nur so ist es möglich, dass im Casa Diamand jeden Sonntag alte, bedürftige Menschen ein herrliches Mittagessen erhalten. Welch‘ ein Lichtblick, müssen in Moldawien doch viele Senioren von nur 20 Franken im Monat überleben. Die Zusammenkünfte sind der regelmässige Höhepunkt ihrer, ansonsten von Armut geprägten, Leben.

Vielfältiges Programm
Selbstverständlich lernen Sie auch die moldawische Hauptstadt bei einem Tagesausflug kennen. Chisinau ist geprägt von post-sozialistischen Bauten, Grünanlagen und altertümlichen Fahrzeugen.

Damit Sie sich von unserer Arbeit ein Bild machen können, zeigen wir Ihnen in und um Chisinau an verschiedenen Projektstandorten unsere Kindertagesstätten und besuchen Kindergärten, Schulen und unterschiedliche Einrichtungen.

Sie werden u. a. eines unserer Landwirtschaftsprojekte sehen, die hoffentlich sodann fertiggestellte, Kosten sparende, Lagerhalle, und ein neues Nähprojekt, das auch zur Ausbildung dient. Und wahrscheinlich besichtigen wir auch schon das neue Altenheim.

Natürlich zeigen wir Ihnen das Büro von ora Moldova, unserer Partnerin vor Ort, mit den dort durchgeführten Kursprojekten. Anhand all dessen wollen wir Ihnen die Hintergründe unserer Arbeit erklären und aufzeigen, wie die Hilfe durch Spenden und Patenschaften funktioniert. Es erwartet Sie eine eindrückliche, abwechslungsreiche und spannende Reise. Kommen Sie mit!

> Haben wir Sie neugierig gemacht? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns unter 031 982 01 02 an: Wir informieren Sie ausführlich und merken Sie auf Wunsch unverbindlich vor.

Wir freuen uns auf Sie!

Statt wegwerfen Gutes bewirken!

„Was hier wie Altware aussieht, bewirkt in Moldawien sicher Gutes“, sagt Paul Lischetti. Und Rolf Flückiger ergänzt: „Wir wollten dieser sinnlosen Ex-und-Hopp-Mentalität nicht länger folgen und eigentlich intakte Topgeräte chüdern.“ Die Geschäftsleiter der Firma comtool haben das Herz am rechten Fleck. Das ist für viele bedürftigen Kinder in Moldawien ein Glücksfall.

Von dieser professionellen und zukunftsorientierten Einstellung profitieren in Moldawien nun zig Einrichtungen von ora international. Das kam so: Bei der Arbeit von comtool — die Berner haben sich erfolgreich auf IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert — kommt es immer wieder vor, dass ganze „Landschaften“ von Rechnern, Bildschirmen und Zusatzmaterial ausgetauscht werden.

Wiederverwertung statt Müll
In einem hochtechnologisierten Land wie der Schweiz ist das nichts ungewöhnliches. Die hiessigen Firmen und Einrichtungen sind auf das neueste Material angewiesen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

„Doch warum wegschmeissen, was noch gut ist,“ fragten sich die Firmeninhaber. Über einen privaten Kontakt kamen sie zu ora international und erkundigten sich nach einer Lösung. Schnell präsentierte ihnen das Toffener Hilfswerk eine sinnvolle Verwendung – die Geräte sollten in den verschiedenen Projekten in Moldawien zum Einsatz kommen.

Mit Herz und Verstand bereitgestellt
So wurden zunächst 20 Flachbildschirme, Einzelvideokameras und natürlich Strom- und Anschlusskabel geholt und nach Moldawien transportiert. In einem zweiten Schritt folgten dann sieben Tower und zehn Desktop-Rechner. Doch bevor es so weit war, gab es noch einiges zu tun. Das tat comtool-Mitarbeiter Hannes Hählen — ebenfalls als Geschenk.

Jeden einzelnen Bildschirm, jede Kamera und jeden Rechner prüfte der Systemtechniker auf Tauglichkeit. Schliesslich wollte man nur intakte, sofort funktionstüchtige Geräte verschenken. Und so kam es. Denn Hannes Hählen checkte alle Rechner auf Herz und Nieren und „setzte“ sie gleich auf. Zu guter Letzt legte er auf CD-Rom eine Kurzinfo in Englisch und die notwendige Lizenz-Software zum Bespielen bei.

Hilfe vor Ort
In der ersten Jahreshälfte kamen die Geräte dann über zwei Etappen in die moldawische Hauptstadt Chisinau und von dort in die verschiedenen Projekte. Heute sind sie eine grossartige Hilfe an verschiedenen Orten. Die Bilder zeigen den Einsatz bei Computerkursen in einer Kindertagesstätte. ora international sagt im Namen der beschenkten: Vielen Dank!

Sie wollen auch in Moldawien helfen? Jede Spende hilft:

> Mit dem Vermerk „Gutes für Moldawien bewirken!“
auf unser Spendenkonto PC 30-19969-6!
> oder einfach und direkt
online spenden!
> Oder fordern Sie einen Einzahlungsschein an:
per Telefon unter 031 982 01 02 oder per E-Mail!
> Helfen Sie jetzt mit einer Patenschaft in Moldawien!

Vielen Dank!

Gerne können sie uns auch über das folgende Kontaktformular schreiben:
[contact-form to=’u.fechner@ora-international.ch‘ subject=’Gutes für Moldawien bewirken!‘][contact-field label=’Name%26#x002c; Vorname‘ type=’name‘ required=’1’/][contact-field label=’Strasse und Hausnummer‘ type=’text‘ required=’1’/][contact-field label=’PLZ und Ort‘ type=’text‘ required=’1’/][contact-field label=’E-Mail oder Telefon‘ type=’text‘ required=’1’/][contact-field label=’Ich möchte einen Einzahlungsschein‘ type=’select‘ options=’Einzahlungsschein’/][contact-field label=’Kommentar‘ type=’textarea’/][/contact-form]

Wir freuen uns mit Ihnen unterwegs zu sein!

Einladung zum Tag der offenen Tür

Klicken, Einladung ansehen - und kommen!

Alles neu, macht der Mai: Das Hilfswerk ora international macht sich mit einem Frühjahrsputz fit für die Zukunft. Ein neues Zuhause, ein neues Logo und ein frisches Layout symbolisieren diesen Aufbruch. Um sich vorzustellen, laden die Mitarbeiter am 4. Mai von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Bürotür nach Toffen ein.

Bedürftige Kinder in Burma (c) 2013 Georg Rettenbacher

Ein Geschwisterpaar aus Burma, allein vor ihrer Hütte, die Eltern Tags über weg. Im Umkreis von 10 km: Nichts!

Seit 1991 setzt sich ora international als christlich-überkonfessionelle Hilfsorganisation für Kinder in Not ein. Die Vision entwickelte sich aus dem innigen Wunsch, dass jedes Kind in einem geschützten Umfeld aufwachsen und durch liebevolle Erziehung und gute Ausbildung in eine lebenswerte Zukunft geführt werden soll.

Das Leitbild des Hilfswerks, dessen Arbeit von den Schweizer Behörden als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt wird, bringt es auf den Punkt:  „Wir sorgen dafür, dass Kinder nicht durch Armut, Gewalt, Prostitution und Kinderarbeit ausgenutzt werden, indem wir über ihr Schicksal aufklären, die Armut und Ignoranz in ihrem Lebensraum bekämpfen und ihnen eine Ausbildung ermöglichen.“ Weiterlesen