Schlagwort-Archiv: Die Menschen hinter ORA

Hilfsaktion! Brennholz

ora_Rumaenienreise_Brennholz_2014_05_16Wenn im November das Wetter kalt wird, die Stürme kommen und der Regen, dann freuen wir uns auf unsere Wohnzimmer. Wir drehen die Heizung hoch, vielleicht haben wir sogar einen kleinen Kamin, der so schöne Wärme im Raum verbreitet. Der Winter kann kommen. Weiterlesen

Mein Praktikum bei ora

Mein Praktikum bei ora-international in der Schweiz

Das bin ich.Vor drei Monaten kam ich in die, zu dem Zeitpunkt mir unbekannte, Schweiz um bei ora internationl ein Praktikum zu absolvieren. Ich, Sarah Eisen, studiere in Deutschland Kulturwissenschaften im Bachelor und wollte, nachdem fest stand, dass ich im Rahmen meines Studiums ein Praktikum machen soll, sofort am Liebsten in die Schweiz. Mit Freude las ich das Inserat für ein Praktikum bei ora international in der Schweiz, welches sich unter anderem in den Bereichen Marketing und Webdesign bewegte. Mit Begeisterung habe ich mich für dieses beworben und umso grösser war die Freude, als ich eine Zusage erhalten habe.

Gespannt und voller Erwartungen trat ich meinen ersten Arbeitstag Mitte Juli an. Ich wurde sehr warmherzig und freundlich empfangen. Schon im Vorfeld hatte ich Kontakt zu der wundervollen Ulrike Fechner, die bei ora international arbeitet.

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Überzeugen Sie sich selbst: Kommen Sie mit nach Moldawien!

Besuchen Sie im Januar 2014 unsere Hilfsprojekte in Moldawien und überzeugen Sie sich persönlich von unserer Arbeit. Zusammen mit ora-Mitarbeiter Georg Rettenbacher fliegen Sie für sechs Tage in Moldawiens Hauptstadt und sehen rund um diese viele durch Spenden und Patenschaften finanzierte Einrichtunge.

Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick:Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick

Oder melden Sie sich mit unten folgendem Formular an!

Moldawien, ein Land voller Gegensätze. Die Menschen haben wenig und kämpfen hart, um zu überleben. Ein Fakt, der viel aussagt: Das Geld, dass die Auslands-Moldawier – ein Viertel ist bereits abgewandert – zurück in ihre Heimat überweisen, beträgt mehr als die gesamte Wirtschaft des Landes zu erbringen vermag.

Übernachten und helfen
Auf der einen Seite ist da die unglaubliche Armut, die einem auf Schritt und Tritt begegnet. Auf der anderen Seite zeichnet die Menschen ihre grosse Herzlichkeit aus. Diese spüren Sie sicher bereits in Ihrem „Zuhause“: Sie übernachten bequem, praktisch und kostengünstig im „Casa Diamant“, einem unserer ältesten Projekte in Chisinau.

Das zentral gelegene Restaurant mit Gästezimmern ist das perfekte Zeichen für gelungene Selbsthilfe. Hier wurden zahlreiche, sichere Arbeitsplätze geschaffen. Das ist etwas besonders im Armenhaus Europas. Die erwirtschafteten Gewinne, auch durch Ihren Besuch, fliessen direkt in die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort zurück.

Nur so ist es möglich, dass im Casa Diamand jeden Sonntag alte, bedürftige Menschen ein herrliches Mittagessen erhalten. Welch‘ ein Lichtblick, müssen in Moldawien doch viele Senioren von nur 20 Franken im Monat überleben. Die Zusammenkünfte sind der regelmässige Höhepunkt ihrer, ansonsten von Armut geprägten, Leben.

Vielfältiges Programm
Selbstverständlich lernen Sie auch die moldawische Hauptstadt bei einem Tagesausflug kennen. Chisinau ist geprägt von post-sozialistischen Bauten, Grünanlagen und altertümlichen Fahrzeugen.

Damit Sie sich von unserer Arbeit ein Bild machen können, zeigen wir Ihnen in und um Chisinau an verschiedenen Projektstandorten unsere Kindertagesstätten und besuchen Kindergärten, Schulen und unterschiedliche Einrichtungen.

Sie werden u. a. eines unserer Landwirtschaftsprojekte sehen, die hoffentlich sodann fertiggestellte, Kosten sparende, Lagerhalle, und ein neues Nähprojekt, das auch zur Ausbildung dient. Und wahrscheinlich besichtigen wir auch schon das neue Altenheim.

Natürlich zeigen wir Ihnen das Büro von ora Moldova, unserer Partnerin vor Ort, mit den dort durchgeführten Kursprojekten. Anhand all dessen wollen wir Ihnen die Hintergründe unserer Arbeit erklären und aufzeigen, wie die Hilfe durch Spenden und Patenschaften funktioniert. Es erwartet Sie eine eindrückliche, abwechslungsreiche und spannende Reise. Kommen Sie mit!

> Haben wir Sie neugierig gemacht? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns unter 031 982 01 02 an: Wir informieren Sie ausführlich und merken Sie auf Wunsch unverbindlich vor.

Wir freuen uns auf Sie!

Statt wegwerfen Gutes bewirken!

“Was hier wie Altware aussieht, bewirkt in Moldawien sicher Gutes”, sagt Paul Lischetti. Und Rolf Flückiger ergänzt: “Wir wollten dieser sinnlosen Ex-und-Hopp-Mentalität nicht länger folgen und eigentlich intakte Topgeräte chüdern.” Die Geschäftsleiter der Firma comtool haben das Herz am rechten Fleck. Das ist für viele bedürftigen Kinder in Moldawien ein Glücksfall.

Von dieser professionellen und zukunftsorientierten Einstellung profitieren in Moldawien nun zig Einrichtungen von ora international. Das kam so: Bei der Arbeit von comtool — die Berner haben sich erfolgreich auf IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert — kommt es immer wieder vor, dass ganze “Landschaften” von Rechnern, Bildschirmen und Zusatzmaterial ausgetauscht werden.

Wiederverwertung statt Müll
In einem hochtechnologisierten Land wie der Schweiz ist das nichts ungewöhnliches. Die hiessigen Firmen und Einrichtungen sind auf das neueste Material angewiesen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

“Doch warum wegschmeissen, was noch gut ist,” fragten sich die Firmeninhaber. Über einen privaten Kontakt kamen sie zu ora international und erkundigten sich nach einer Lösung. Schnell präsentierte ihnen das Toffener Hilfswerk eine sinnvolle Verwendung – die Geräte sollten in den verschiedenen Projekten in Moldawien zum Einsatz kommen.

Mit Herz und Verstand bereitgestellt
So wurden zunächst 20 Flachbildschirme, Einzelvideokameras und natürlich Strom- und Anschlusskabel geholt und nach Moldawien transportiert. In einem zweiten Schritt folgten dann sieben Tower und zehn Desktop-Rechner. Doch bevor es so weit war, gab es noch einiges zu tun. Das tat comtool-Mitarbeiter Hannes Hählen — ebenfalls als Geschenk.

Jeden einzelnen Bildschirm, jede Kamera und jeden Rechner prüfte der Systemtechniker auf Tauglichkeit. Schliesslich wollte man nur intakte, sofort funktionstüchtige Geräte verschenken. Und so kam es. Denn Hannes Hählen checkte alle Rechner auf Herz und Nieren und “setzte” sie gleich auf. Zu guter Letzt legte er auf CD-Rom eine Kurzinfo in Englisch und die notwendige Lizenz-Software zum Bespielen bei.

Hilfe vor Ort
In der ersten Jahreshälfte kamen die Geräte dann über zwei Etappen in die moldawische Hauptstadt Chisinau und von dort in die verschiedenen Projekte. Heute sind sie eine grossartige Hilfe an verschiedenen Orten. Die Bilder zeigen den Einsatz bei Computerkursen in einer Kindertagesstätte. ora international sagt im Namen der beschenkten: Vielen Dank!

Sie wollen auch in Moldawien helfen? Jede Spende hilft:

> Mit dem Vermerk „Gutes für Moldawien bewirken!“
auf unser Spendenkonto PC 30-19969-6!
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Vielen Dank!

Gerne können sie uns auch über das folgende Kontaktformular schreiben:
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Wir freuen uns mit Ihnen unterwegs zu sein!

Einladung zum Tag der offenen Tür

Klicken, Einladung ansehen - und kommen!

Alles neu, macht der Mai: Das Hilfswerk ora international macht sich mit einem Frühjahrsputz fit für die Zukunft. Ein neues Zuhause, ein neues Logo und ein frisches Layout symbolisieren diesen Aufbruch. Um sich vorzustellen, laden die Mitarbeiter am 4. Mai von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Bürotür nach Toffen ein.

Bedürftige Kinder in Burma (c) 2013 Georg Rettenbacher

Ein Geschwisterpaar aus Burma, allein vor ihrer Hütte, die Eltern Tags über weg. Im Umkreis von 10 km: Nichts!

Seit 1991 setzt sich ora international als christlich-überkonfessionelle Hilfsorganisation für Kinder in Not ein. Die Vision entwickelte sich aus dem innigen Wunsch, dass jedes Kind in einem geschützten Umfeld aufwachsen und durch liebevolle Erziehung und gute Ausbildung in eine lebenswerte Zukunft geführt werden soll.

Das Leitbild des Hilfswerks, dessen Arbeit von den Schweizer Behörden als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt wird, bringt es auf den Punkt:  „Wir sorgen dafür, dass Kinder nicht durch Armut, Gewalt, Prostitution und Kinderarbeit ausgenutzt werden, indem wir über ihr Schicksal aufklären, die Armut und Ignoranz in ihrem Lebensraum bekämpfen und ihnen eine Ausbildung ermöglichen.“ Weiterlesen

Der Frühjahrsputz, der hilft!

Ein doppelter Frühjahrsputz macht bedürftige Kinder fit für die Zukunft.Bitte klicken und lesen!

Alles neu in der Schweiz: Neues Büro, stärkere Vernetzung, frisches Logo und knackiges Layout. Zusammengenommen heisst das, dass wir noch mehr von Ihrer Hilfe an Kinder in Not weiterleiten können.

Der Frühjahrsputz betrifft die Kinder aber auch direkt. Gerade die Ärmsten können sich gesunde Zähne nicht leisten. Schlechte Zähne aber machen arm. Lesen Sie, wie einfach es ist in Moldawien und Rumänien zu helfen. Denn: Gesunde Zähne machen Kinder stark!

Und auch in Burma ist der Frühling angekommen. Unterstützen Sie diesen bitte weiterhin. Erfahren Sie weiter, was unsere Moldawienreisenden – sie wollten sehen, was mit ihrem Geld passiert -, alles erlebten. Zum Schluss zeigen wir Ihnen, wie effektiv wir im letzten Jahr Ihre Spenden verwendeten.

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Sechs Frauen überzeugen sich davon, wo ihr Geld hinkommt: Zu Besuch in Moldawien

Anfang des Jahres reisten sechs Frauen nach Moldawien. Sie wollten sich die ORA-Projekte persönlich genau ansehen und schauen, wo ihr Geld hinfliesst. Es wurde eine ebenso eindrückliche wie bewegende Reise. Für uns berichtet Patin Pia Puccio.

Am Reisetag wurden wir am Flughafen von ORA Moldova-Leiterin Veronica und ihrem Fahrer Iurie sehr herzlich begrüsst und direkt in unsere Unterkunft gefahren. Nach einem späten (um 16:30 Uhr!), reichlichen Mittagessen zeigte uns Irina, unsere Dolmetscherin, bei einem Verdauungsspaziergang die Stadt. Um 19:30 Uhr gab es bereits wieder Abendessen und so gingen wir satt und überdreht ins Bett.

Am ersten Tag besuchten wir das Tuberkulosenkinderheim in Chisinau. Wir wurden von den Kindern freudig begrüsst und verteilten aus unserem Gepäck gestrickte Teddys und Bäbelis sowie diverse Socken, Mützen und Pullis. Am Nachmittag gingen wir ins sehr eindrückliche ORA-Zentrum. Anschliessend zu einer Familie, die zu acht in einer 1 ½-Zimmer Wohnung lebt. Für uns alle undenkbar.

Die Gruppe kam sich schnell näher und so lachten und alberten wir beim Znacht viel. Eigentlich wollten Isabel, Andrea und ich die Ankunft der Lastwagenfahrer abwarten. Aber moldawische 15 Minuten dauern mitunter etwas länger. Kurz vor Mitternacht hatten wir den Empfangswein selber getrunken… Kaum im Bett kamen sie.

Am Donnerstag besuchten wir die neue Lagerhalle und dann fing das Warten auf die Freigabe des Lastwagens durch die Zollbeamten an. Um 16:00 Uhr endlich der erlösende Anruf. Also alle Mann, (besser gesagt: Frauen) anziehen und an die Arbeit. Um acht waren Lastwagen und Anhänger leer und alle zufrieden, nach einem Tag abwarten doch noch so viel geschafft zu haben.

Am Freitag besuchten wir die sechs Familien, welche Holz und Kohle geschenkt bekommen haben. Elisabeths Patenkind war auch dabei. Direkt daneben wohnt eine alkoholkranke Frau mit ihren Töchtern. Zwei Mädchen alleine in einer total verwahrlosten kleinen Wohnung. Solch ein Anblick bringt einem doch an die Grenzen. Wir waren den Tränen nah. Natürlich hatten wir auch für diese Familie Geschenke.

Aber mir taten die Menschen auch leid. Wir kamen zu acht in ihre kleinen Häuser oder Zimmer. Es wurde fotografiert und viel gefragt. Nur ungern sprechen sie über ihre Probleme, zu sehr schämen sie sich vor uns. Andrea hat zu Hause tolle Familienpakete gemacht und dem Lastwagen mitgegeben. Diese hatten wir nun dabei und so konnten wir den Familien etwas sehr nützliches und brauchbares schenken.

Dann mussten wir uns schon wieder sputen, denn die Kinder im Ester Chipercheni warteten auf uns. Sie haben für uns gesungen, Gedichte vorgetragen und sogar ein kleines Puppenspiel einstudiert. Danach gab es ganz geordnet die Weihnachtspäckliverteilung direkt am Lastwagen.

Und für uns einen reichlichen Zvieri. Die Zeit ging so schnell vorbei. Nach fünf drängte unser Fahrer Iurie zur Abfahrt; die Strassen sind bei Dunkelheit doch sehr gefährlich. Keine Mittellinien, grosse Strassenschäden und vor allem nirgendwo ein Licht. Dazu kam tristes Wetter mit viel Nebel. Zum ersten Mal war es in unserem Bus mal ganz still. Jeder hing seinen Gedanken nach und verarbeitete all das Gesehene und Erlebte.

Am Tag vor der Heimreise dann der Besuch des Altenheims. Wir hatten ja schon im Weblog darüber gelesen, aber so was hatte doch noch keiner von uns gesehen. Zuerst war da mal dieser Geruch. Nicht nach alten Menschen. Dieser Geruch nach Schimmel nahm einem schier den Atem. Fast die Hälfte des Heims ist wegen dem undichten Dach nicht mehr brauchbar. Das Wasser tropft von der Decke und läuft an den Wänden neben den Stromleitungen hinunter. In allen Ecken dunkle Schimmelflecken.

Die Heimbewohner wohnen meist zu zweit oder dritt in einem Zimmer. Dick eingepackt liegen oder sitzen sie auf ihren Betten. Margrith, die bereits letztes Jahr hier war, brachte für jeden ein Geschenkpaket mit. Wie freuten sie sich: Jeder wollte uns gerne noch etwas länger bei sich haben.

Im Kinderzentrum Ester Valcinet wurden wir schon freudig erwartet. Hatten wir doch viele Kleidersäcke, Betten, Weihnachtspakete und vor allem auch warme Schuhe mitgebracht. Nach den Vorführungen empfingen die Kinder ihre Pakete und Schuhe, dann machten sie sich freudig und beladen auf den Heimweg. Das Herz hing manchen von uns schwer, hatten wir hier doch spontan neue Patenschaften übernommen. Zum Abschluss besuchten wir noch zwei Familien, darunter den Patenjungen von Isabel.

Am Sonntagmorgen dann noch kurz auf den Markt. Nach dem Mittagessen ging es zum Flughafen. Nur gerade mal vier Stunden später landeten wir wieder — in einer völlig anderen Welt. Es gehen informative, eindrückliche, traurige und emotionale Tage zu Ende.

Überzeugen auch Sie sich von unserer Projektarbeit:
> Lassen Sie sich unter 031 982 01 02 oder ora@ora-international.ch unverbindlich vormerken.
Oder werden Sie Gotte oder Götti für ein armes Kind in Moldawien!

Erster Hilfstransport des Jahres und Moldawien-Reise gestartet

Einen Tag später als letztes Jahr, aber genau zum gleichen Zeitpunkt, nämlich um Punkt fünf Uhr früh, startete heute Morgen der Transport nach Moldawien. Der Winter ist wieder etwas zurückgekommen, aber wir glauben an eine gute, reibungslose und unfallfreie Fahrt.

Morgen fliegt ORA-Beisitzerin Margret Stoll mit einer Gruppe von sechs interessierten Frauen respektive Patinnen nach Chisinau. Sie werden dort den Lastwagen empfangen und mithelfen die Weihnachtspäckli, warme Winterstiefel und vieles mehr zu verteilen. ORA Moldova, unsere Partnerorganisation vor Ort, wird sie dabei kräftig unterstützen.

Viele helfende Hände…
Dieser Transport ist echt ein Gemeinschaftswerk und viele, viele Personen sind daran beteiligt. Da sind einmal all die Frauen zu erwähnen, die im Second Hand-Laden “Oase” unserer Partnerorganisation “ungerwägs” hier in der Schweiz mithelfen. Der Erlös wird nun für die Transportkosten eingesetzt.

Obschon der Transport, den wie immer unser Partnerverein durchführt, von der Schwerverkehrsabgabe befreit ist, fallen doch viele Auslagen für Dokumente, Bewilligungen, Strassengebühren und Kraftstoff an – meist rund 6’000 Franken. Der Wert des Transportes übersteigt jedoch all diese Kosten weit und die Hilfe, Freude und Ermutigung, die solch ein Transport auslöst, ist unbezahlbar.

Da sind einerseits die Spender der Weihnachtspäckli-Aktion, der Schultaschen-Aktion, aber auch anderer Sammelaktionen und natürlich die Pateneltern mit einem oder mehreren Kindern in Moldaiwen.

…ergeben einen wertvollen Transport
Aber es habe auch viele Frauen den Sommer über gestrickt, so dass sämtliche Stiefel vollgestopft sind mit Socken, Halstüchern und Mützen. Dazu kommen die treuen Frauen, die im Verborgenen gebrauchte Puppen liebevoll restaurieren, neu einkleiden und für den Transport herrichten.

Auch sind die Männer zu erwähnen, die zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und immer mit viel Engagement und Kraft mithelfen die Güter zu verladen und den Lastwagen bis auf den letzten Zentimeter vollzustopfen. Und zu guter Letzt sind noch all die Chauffeure im Einsatz, die den Transport mit viel Verantwortung und Hingabe nach Chisinau fahren und dort beim Ausladen und oft auch Verteilen der Güter kräftig mithelfen, dieses Mal Albrecht und René.

Allen Helfern, den Paten und vielen Spendern und Unterstützern gehört an dieser Stelle einmal ein kräftiger Händedruck und ein herzliches „Vergäut’s Gott“. Wir sind zusammen eine wunderbare Gemeinschaft, die in der Lage ist, Hoffnung an Orte der Verzweiflung und Licht in dunkle Stätten zu bringen, dadurch die Welt zu verändern und gleichzeitig zusammen viel Freude zu erleben. Wir staunen immer wieder, wie viele ganz unterschiedliche Menschen mit ihren Gaben, Talenten und Ressourcen an diesem Dienst beteiligt sind: Vielen, vielen Dank!

Unterstützen Sie die Hilfstransporte mit einer Spende:

> Fordern Sie per E-Mail einen Einzahlungsschein an!
> Spenden Sie bitte mit dem Vermerk
„Hilfsgüter-Transport Moldawien“
auf unser Postcheckkonto PC 30-19969-6
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