Schlagwort-Archiv: Pate gesucht!

Moldawien: Es duftet in der ora-Weihnachtsbäckerei!

Sie bringt unendlich viel Freude in Kinderherzen: Die neue Bäckerei im ora-Zentrum in Moldawiens Hauptstadt Chisinau. Ende Mai 2012 eröffnete sie dank Spenden. Seither strahlen hier regelmässig Kinderaugen um die Wette. Und: Die Bäckerei wurde zu einem wichtigen Baustein des vielfältigen ora-Kurs- und Ausbildungsprogramms.

Seit einigen Wochen duftet es besonders lecker. Die Weihnachtsbäckerei hat ihre Türen geöffnet und verzaubert Kinderherzen. Unter sachkundiger Anleitung der Bäcker- und Konditormeisterin backen die Kinder nun regelmässig Güetzi, naschen und bringen natürlich auch welche nach Hause.

Beispielsweise Daniel Burca. Ohne bislang nur einmal zu fehlen, besucht der Junge voller Begeisterung die Kurse. Hier lernt er vollkommen Neues. Kenntnisse und Wissen, die ihm ansonsten völlig unereichbar geblieben wären. Daniel kommt aus ärmsten Verhältnissen. Weiterlesen

Patenkinder aus Indien berichten!

Erstmals lassen wir Boomika selbst erzählen: Wir haben ihr 5 Fragen gestellt. Boomika ist 8 Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Lesen Sie hier, was sie beschäftigt und uns erzählen möchte..

Boomika1. Was machst du in deiner Freizeit?
In meiner Freizeit bin ich im Garten beschäftigt und ich spiele.

2. Welche Tiere und Pflanzen gibt es bei dir zuhause?
Wir haben Dalien, einen Hund und eine Ziege in der Nachbarschaft.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
Während der Festivalzeit lade ich Freunde und Verwandte ein.

4. Gehst du gerne in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich mag die Schule. Mathematik ist mein Lieblingsfach und ich mag alle anderen Fächer.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Ich möchte Elektronikerin werden.

Aber nicht nur Boomika hat sich Dank Ihrer Hilfe entwickelt. Allgemein geht es in
unserem Projekt, im Slum von Mettur Dam, gut voran. Dank PatenschaftenWeiterlesen

Neuigkeiten von Ihren Patenkindern aus Haiti!

Erstmals lassen wir Ihre Patenkinder selbst erzählen: Wir haben Ihnen 5 Fragen gestellt. Erfahren Sie hier was beispielsweise Dorilus Franceterna zu berichten hat..

Louis Marc Alain1. Was machst du in deiner Freizeit?
Ich verbringe meine Freizeit mit meinen zwei kleinen Brüdern, sehe fern und spiele Fussball.

2. Welche Tiere und Pflanzen gibt es bei dir zuhause?
In meiner Nachbarschaft gibt es Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Esel, Rebhühner, Spechte und Kolibris. Als Pflanzen haben wir Zedern, Kokospalmen, Mangobäume, Kaffeepflanzen und Avocadobäume.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
Wir haben keine Traditionen und Bräuche in meiner Familie, aber wir essen normalerweise Kürbissuppe am Neujahrstag.

4. Gehst du gerne in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich gehe sehr gerne in die Schule. Mathematik ist mein Lieblingsfach. Ich mag die Haitianische Grammatik nicht so sehr.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Wenn ich gross bin, will ich Agrarwissenschaftler werden.

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Zukunft statt Trauma für ruandische Mädchen

Wer erinnert sich noch daran? Ruandas Menschen erleiden in den 1990er Jahren einen blu­tigen Genozid: Beim systematisch geplanten Massenmord sterben innert 100 Tagen über eine Million Menschen. Hunderttausende Frauen und Kinder werden zu Witwen und Waisen.

Die Ansteckung mit HIV ist ein bewusstes Kriegsmittel. Soldaten vergewaltigen 250‘000 Mädchen und Frauen, oft vielfach und mehrmals. Die Strategie: Sie sollen Kinder der anderen Ethnie gebären oder erkranken oder sterben. Am Besten in dieser Reihenfolge.

Yvette lebt mit diesem „Erbe“. Ihre Mutter Jeanne wird während des Blutrauschs mehrfach vergewaltigt, die beiden Söhne ermor­det. Ihr Mann und ihre Tochter sterben an kriegsbedingten Leiden. Sie selbst ist ein Kind der Nachkriegswirren. Ein Mann „nimmt“ sich die schwer traumatisierte Mutter. Yvettes Vater verstirbt aber ebenfalls, kurz nach ihrer Geburt – an AIDS. Weiterlesen

Post aus fernem Lande

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr.
So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

Lassen Sie sich berühren von diesen Beispielen der Patenpost und verändern auch Sie ganz persönlich und nachhaltig das Leben Ihres Gotte-Meitschis oder Gotte-Buebs.


> Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „
Patenschaftsarbeit
auf unser Postscheckkonto PC 30-19969-6!
> Gerne senden wir Ihnen einen Patenschaftsvorschlag
Rufen Sie an: 031 982 01 02 – oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

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