Indien: Mobilität gegen Armut

Animator Mrs. Parimala with her bicycle

Stellen Sie sich vor, Sie wollen schnell den Wocheneinkauf erledigen und müssen die 3 Kilometer zum Laden zu Fuss zurücklegen. Und jetzt stellen Sie sich vor, den gleichen Weg mit vollen Taschen auch wieder zurücklaufen zu müssen. Undenkbar, oder? Mobilität ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Ob Bus, Bahn, Auto oder Velo – wir alle sind mobil und sparen damit viel Zeit. Für Rose Mary aus Indien gehört Mobilität noch nicht zum Alltag. Weiterlesen →

BH gegen Gewalt: BH spenden – Frauenleben zum Besseren wenden!

titelfrauHäusliche Gewalt in Rumänien ist keine Seltenheit. Viele rumänische Männer vertreten immer noch die altertümliche Devise: Frauen gehören hinter den Herd, sind für Haushalt und Kinder zuständig und haben keinerlei Mitspracherecht in der Familie. Gerade in den ländlichen Gebieten Rumäniens, wo die wirtschaftliche Entwicklung trotz des EU Beitritts noch immer schleppend voran geht, wo Armut, Perspektivlosigkeit und Alkoholismus das tägliche Leben der Menschen bestimmen, ist dieses Bild und damit verbunden Gewalttätigkeiten gegenüber Frauen und Kindern noch immer weit verbreitet. Weiterlesen →

Gackernder Segen: Hühner für Ruanda

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War erst das Ei oder das Huhn da? Eine immer wieder vielfach diskutierte Frage. Und für ora‘s Projektland Ruanda kann darauf auch eine ganz klare Antwort gegeben werden: Das Huhn! In dem abgelegenen Dorf Nyagasambu, in der Ostprovinz Ruandas, hat ora vor einem Jahr dank Spenden hunderte bedürftige Familien mit dem Federvieh begünstigen können. Aus einer simplen Idee wurde ein riesen Erfolg, denn Hühner geben Notleidenden die Möglichkeit, langfristig für sich selbst zu sorgen! Und gerade weil diese Art der Hilfe so unkompliziert ist, möchte ora in diesem Jahr das Projekt in Ruanda fortsetzen. Weiterlesen →

Pate gesucht!

Nataliana

Geboren im Busch von Guinea-Bissau inmitten einer Gemeinschaft, die an Naturreligionen und böse Geister glaubt. Die Mutter verstirbt kurz nachdem sie das Kind zur Welt brachte. Für die Gemeinde ein böses Omen, ein Fluch lastet auf ihnen. Der Stamm sieht sich in seiner Existenz gefährdet. Der Vater des Kindes befürchtet, ausgegrenzt und ausgeschlossen zu werden. Aus Angst schiebt er das Kind ab, er will es nicht, ist es doch die Ursache für all das Leid, das seinem Stamm wiederfahren ist. Klingt wie aus einem schlechten Film, oder? Und doch ist es Realität. Es ist die Geschichte der kleinen Natalina.

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