Schlagwort-Archiv: Indien

Briefe an die Patinnen und Paten

kind6(update)Soeben konnten wir unseren Patinnen und Paten wieder ein „Update“ von den jeweils von ihnen unterstützten Patenfamilien weiterleiten. Denn zum Ende des letzten Jahres haben sich alle Patenkinder mit einem Brief für die Unterstützung bedankt und von sich und ihren Erlebnissen im letzten halben Jahr erzählt. Diese Briefe für die Paten zu lesen, zu übersetzen und für den Weiterversand aufzubereiten war eine spannende Arbeit. So verschieden die kleinen und grösseren Kinder aus den unterschiedlichsten Ländern wie Indien, Haiti, Ruanda, Guinea-Bissau, Rumänien und Moldawien sind, so unterschiedlich fallen auch ihre Berichte aus. Weiterlesen

Kindheitserinnerungen

Als ich ein Kind war, war ich Spurensucherin. Eine Zeit lang habe ich zusammen mit meiner besten Freundin jeden Tag nach der Schule interessante Spuren aufgespürt und diese verfolgt. Wir haben immer etwas gefunden. Einmal glaubten wir sogar, wir hätten die Spur von einem Marder am Waldrand entdeckt. 532758_3734409404108_319101477_n-jpgkopieIch war mir zwar nicht ganz sicher, was genau der Zusammenhang zwischen Marder und Mörder ist, jedoch war ich davon überzeugt, dass es einen geben muss. Auf jeden Fall war diese Spurensuche eine der aufregendsten und abenteuerlichsten. Ausserdem war ich als Kind erfolgreiche   Verkäuferin. Immer wieder haben mein Bruder und ich unseren Strassenverkaufsstand geöffnet und die zufällig vorbeikommenden Passanten mit einer überwältigenden Auswahl an atemberaubend schönen Steinen von unserem Kiesweg und einzigartigen Gänseblümchen aus dem Garten beglückt. Manchmal kombinierten wir die Blumen sogar noch mit einem Büschel Gras und Klee, sodass wir die Kundschaft mit völlig ausgefallenen Zusammenstellungen und richtig üppigen Blumensträussen richtiggehend begeistern konnten. Ich war aber auch Zirkusartistin. Weiterlesen

Kinder in Indischen Slums

Blog2BildKürzlich habe ich ein Buch („Die Fahrt“ von Sibylle Berg) gelesen, indem es eine Situation gab, die mir seither nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Der Roman handelt von vielen unglücklichen Menschen, die ihr Glück auf Reisen finden wollen, auf welchen sie jedoch noch viel unglücklicher werden. Eine Person bildet jedoch genau das Gegenteil zu diesen Menschen. Weiterlesen

Patenkinder aus Indien berichten!

Erstmals lassen wir Boomika selbst erzählen: Wir haben ihr 5 Fragen gestellt. Boomika ist 8 Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Lesen Sie hier, was sie beschäftigt und uns erzählen möchte..

Boomika1. Was machst du in deiner Freizeit?
In meiner Freizeit bin ich im Garten beschäftigt und ich spiele.

2. Welche Tiere und Pflanzen gibt es bei dir zuhause?
Wir haben Dalien, einen Hund und eine Ziege in der Nachbarschaft.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
Während der Festivalzeit lade ich Freunde und Verwandte ein.

4. Gehst du gerne in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich mag die Schule. Mathematik ist mein Lieblingsfach und ich mag alle anderen Fächer.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Ich möchte Elektronikerin werden.

Aber nicht nur Boomika hat sich Dank Ihrer Hilfe entwickelt. Allgemein geht es in
unserem Projekt, im Slum von Mettur Dam, gut voran. Dank PatenschaftenWeiterlesen

Sagen Sie Nein zu ausbeuterischer Kinderarbeit in Indien

Indien gilt als grösste Demokratie der Welt. Die unglaublichen Vergewaltigungsorgien, die nun end­lich auch eine breite Öffentlichkeit aufrütteln, lassen einen daran zweifeln.

Die Gründe dafür: Mädchen sind in der patriarchalisch geprägten indischen Gesellschaft ex­trem be­nach­teiligt. Sie „zählen“ nichts. Eine unverheiratete Frau ist wertlos.

Die 7-jährige Madhumithra aus Indien

Die 7-jährige Madhumithra aus Indien

Die Praxis der Mitgiftforderung verschärft dies und schafft ausbeuterische Arbeitsverhältnisse.

Arme Eltern verkaufen ihre Töchter an skrupellose Textilproduzenten in der Hoff­nung, dass sie ihre Mitgift selbst erwirtschaften.

In Indien heisst das so praktizierte Prinzip Sumangali und bedeutet übersetzt „Braut, die Wohlstand bringt“. Wir bezeichnen dieses Prinzip als Kinderarbeit, Ausbeutung und Sklaverei.

Die Gründe dagegen: Werden Sie Gotte oder Götti. Beispielsweis für Madhumithra. Sie ist 7 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern unter brutal armen Verhältnissen. Ohne Wasser und Strom in einem alten Haus. Ohne Zukunft. Weiterlesen

Post aus fernem Lande

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr.
So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

Lassen Sie sich berühren von diesen Beispielen der Patenpost und verändern auch Sie ganz persönlich und nachhaltig das Leben Ihres Gotte-Meitschis oder Gotte-Buebs.


> Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „
Patenschaftsarbeit
auf unser Postscheckkonto PC 30-19969-6!
> Gerne senden wir Ihnen einen Patenschaftsvorschlag
Rufen Sie an: 031 982 01 02 – oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

Vielen Dank!