Gackernder Segen: Hühner für Ruanda

War erst das Ei oder das Huhn da? Eine immer wieder vielfach diskutierte Frage. Und für ora‘s Projektland Ruanda kann darauf auch eine ganz klare Antwort gegeben werden: Das Huhn! In dem abgelegenen Dorf Nyagasambu, in der Ostprovinz Ruandas, hat ora vor einem Jahr dank Spenden hunderte bedürftige Familien mit dem Federvieh begünstigen können. Aus einer simplen Idee wurde ein riesen Erfolg, denn Hühner geben Notleidenden die Möglichkeit, langfristig für sich selbst zu sorgen! Und gerade weil diese Art der Hilfe so unkompliziert ist, möchte ora in diesem Jahr das Projekt in Ruanda fortsetzen.

Hühnerempfängerin_MartineDieses Mal in Runda, einer sehr ärmlichen Gemeinde nahe der Hauptstadt Kigali. Besonders von Armut betroffene Frauen sollen hier ein paar Hühner erhalten, um ein eigenes Einkommen erwirtschaften zu können. Frauen, wie z.B. die 23-jährige Martine Uwimana, die ihre Ausbildung abbrechen musste, weil das Geld nicht ausreichte. Nun lebt sie von der Hand in den Mund. Ein paar Hühner würden Martine da gleich auf zwei Arten helfen: Die Eier verbessern ihre Ernährung und die nachgezüchteten Hühner kann sie auf dem Markt weiterverkaufen. Mit dem verdienten Geld könnte Martine ihre Ausbildung weiter fortsetzen!

Neben Martine gibt es in Runda noch 144 weitere Einzelpersonen und Familien, deren Leben durch Hühner beträchtlich verbessert werden kann. Unterstützen auch Sie das ora-Hühnerprojekt?

Kamonyi5 Franken kostet ein Huhn. Mit Ihrer Spende auf das ora-Spendenkonto 30-19969-6 bewahren Sie Menschen vor dem Hunger und helfen ihnen dabei, Teil der Gesellschaft zu werden!

Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!