ora-Projekte in Ruanda

Obwohl ein grosser Teil der insgesamt sehr jungen Bevölkerung Ruandas den Völkermord von 1994 nicht selbst erlebt hat, belasten die grausamen Ereignisse der Vergangenheit auch ihr Leben. Hinzu kommen die weiteren Probleme wie Armut, Hunger und Aids. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren, wachsen unbeaufsichtigt und verarmt auf.

Doch das Land bietet auch Chancen für die junge Generation. Die ora-Projekte helfen ihnen, sie zu nutzen. Gemeinsam mit unserem Projektpartner, der Nicht-Regierungsorganisation „Solace Ministries“,  sind wir im Einsatz, um in Ruanda Kinderleben zu verändern.

IMG_7826Hilfe, die Zukunft sichert

Unsere Projekte in Kabuga, Bicumbi und Nyagasambu folgen dem Ansatz des „child focused development“ – Kinder stehen im Mittelpunkt. So garantiert unser Patenschaftsprogramm zuallererst die Grundversorgung der Mädchen und Buben, sichert ihnen eine gute medizinische Betreuung und ermöglicht ihnen den Besuch einer Schule.  Darüber hinaus entstehen neue Gemeinschaften: In Kabuga beispielsweise haben viele Witwen des Völkermords verwaiste Kinder bei sich aufgenommen, um diese aufzuziehen.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAAber auch das Umfeld der Kinder wird gefördert. Unsere Agrarprojekte ermöglichen den Familien und neuen Gemeinschaften den Anbau von Obst und Gemüse. Die Erträge aus der gemeinsamen Bewirtschaftung durch mehrere Familien dienen primär der Eigenversorgung. Überschüsse jedoch dürfen verkauft werden; sie schaffen Einkommen.

Diese doppelte Entwicklungshilfe innerhalb der Gemeinschaft gibt den Familien Zukunft und eine Existenzgrundlage. Sie verbessert das Leben der Kinder und Familien nachhaltig.

In den Projekten von ora international in Ruanda haben wir es geschafft, ein harmonisches Umfeld zu gestalten. Hier wachsen Kinder behütet auf.

Unterstützen Sie unsere Projektarbeit in Ruanda mit einer Spende oder übernehmen Sie eine Patenschaft für ein ruandisches Kind und helfen Sie uns dabei, dieses Umfeld zu erhalten!

Werden Sie jetzt Pate!