Post aus der Ferne

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Liebe Paten

Die Tage werden schon wieder etwas länger und der Frühling ist bereits im Anmarsch. Zeit, etwas von Ihrem Schützling aus der Ferne zu hören. Viele von Euch, haben die Updates von den Patenkindern bereits erhalten. Dieses Jahr haben wir uns etwas ganz Spezielles einfallen lassen, und zwar könnt Ihr in Form eines Freundebuches, die persönliche Entwicklung des Kindes verfolgen.
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Grosses Engagement- gemeinsam mit der Stadt Illnau-Effretikon

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Schon lange träumen wir davon, in Moldawien ein Mehrgenerationenhaus aufzubauen. Die Idee wurde bislang immer wieder verschoben, da die nötigen Finanzmittel für ein solch grosses Projekt fehlten. Seit Dienstag, den 03. März 2015, können wir diesen Traum endlich Realität werden lassen. Warum? Weil sich die Stadt Illnau-Effretikon dazu entschlossen hat, dieses Vorhaben mit einer grösseren Spende zu unterstützen. Wir sind der Stadt von Herzen dankbar und freuen uns über dieses grossartige Engagement. Weiterlesen →

Der weisse Tod- Tuberkulose in Moldawien

Tuberkulose

Seitdem die Sowjetunion 1991 zusammenbrach, nimmt die Not in Moldawien kein Ende. Die Wirtschaft des Landes ist nach wie vor instabil, viele Menschen haben keine Arbeit und müssen hungern. Auch im medizinischen Bereich klaffen grosse Lücken: Das Gesundheitssystem bröckelt, die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal. Diese Zustände begünstigen die Lungenkrankheit Tuberkulose. Die Abwehrsysteme der Menschen sind einfach zu schwach, um Erreger verdrängen zu können. Weiterlesen →

Adoré sucht eine Patin/ einen Paten

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Adoré ist 5 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und 4 Geschwistern unter sehr schwierigen Umständen in dem kleinen Dorf Bicumbi in Ruanda. Sie leben in einem Verschlag aus Holzwänden und einem Blechdach, anders kann man es nicht nennen.

Die Eltern sind beide an AIDS erkrankt, fühlen sich oft krank, müde und erschöpft und können deshalb nicht arbeiten gehen. Sie haben kaum eine Möglichkeit Geld zu verdienen, um die Familie ernähren zu können. Es mangelt ihnen an allem. Das Schlimmste aber daran ist: die Kinder müssen oft tagelang hungern. Dies führte bereits soweit, dass  zwei Geschwister von Adoré wegen Unterernährung gestorben sind. Weiterlesen →