Feste in Indien

In Indien gibt es viele Religionen und hunderte von Bräuchen und Festen. Viele dieser Feste werden von Gemeinschaften im ganzen Land geteilt. Eines der grössten Feste Indiens, das von der hinduistischen Religion gefeiert wird, ist Diwali, auch Lichterfest genannt. Dieses wird in der Regel im Oktober oder November gefeiert.

Feierlichkeiten in Indien

In Indien steht die Weihnachtsfeier in den römisch-katholischen Kirchen im Vordergrund. Auch hier bereiten sich die Christen auf Weihnachten vor, indem sie ihr Zuhause dekorieren und einen Weihnachtsbaum aufstellen. Die Weihnachtsdekoration in Indien unterscheidet sich stark von der in anderen Ländern, da alles viel bunter und auffälliger geschmückt wird, als beispielsweise in der Schweiz. Ausserdem werden statt Tannenbäume, Bananenstauden, Palmen oder Mangobäume geschmückt.

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So feiert man Weihnachten in Ruanda

Wie in der Schweiz feiern auch unsere Patenkinder in Ruanda Weihnachten. Florence, unsere Projektpartnerin vor Ort, berichtet über das gelungene Weihnachtsfest:

Am 6. Dezember 2018 haben sich die Kinder, die über Patenschaften von ora unterstützt werden, versammelt, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Es wurde gut gegessen und getrunken, sowie Geschenke verteilt. Die Kinder waren begeistert und haben das Weihnachtsfest sehr genossen. Die jüngeren Kinder wurden von ihren Eltern begleitet.

Weihnachtsessen in Ruanda

Die Feier hat um 10:00 Uhr mit einem Gebet und einigen Liedern begonnen. Danach haben die Kinder ihre Schulerfahrungen miteinander geteilt. Einige berichteten, dass sie in der Schule sehr erfolgreich waren, während andere etwas mehr Schwierigkeiten hatten. Diese haben sich aber vorgenommen, sich im nächsten Jahr besonders zu bemühen. Weiterlesen

Vorfreude ist die schönste Freude: „Mäährry Christmas“-Aktion 2018

Wann haben Sie das letzte Mal so richtig Vorfreude verspürt? Dieses gespannte und aufgeregte Empfinden? Weihnachten gibt zum Beispiel ein solches Gefühl. Der Gedanke an das baldige Familienfest bewirkt jetzt schon eine gute Stimmung, oder?

Umgekehrt ist es bei Ereignissen, vor denen wir Angst haben. Sorgen, Ungewissheit – all das spannt uns an. Und dazu trägt bei uns im Moment leider noch die Situation der 69 Familien der Gemeinde Jali in Ruanda bei. Weiterlesen

Fröhliche Weihnachten!

Schon bald ist es wieder so weit und die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Wir vom ora-Team haben auch schon fleissig Weihnachtskärtchen geschrieben. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken und wünschen frohe Weihnachten!

Vom 24. Dezember bis 3. Januar bleibt das ora-Büro geschlossen. Danach sind wir gerne wieder für Sie verfügbar!

Rumänien: Wenn die Not noch grösser wird

Aktion „Wintervorrat“ 2018

Eine Welt, in der kein Mensch mehr an Hunger leiden müsste. Wer würde sich das nicht zu Weihnachten wünschen, wenn das möglich wäre? ora behauptet, dass dies möglich ist. Wie das?

Indem wir von „unserer Welt“ sprechen. Von jenen Menschen, die ora kennt oder die uns bekannt gemacht wurden. Menschen, von denen ora weiss, dass es sie gibt. Wenn wir dafür sorgen könnten, dass nur diese nicht an Hunger leiden müssten, dann wäre möglich, was zunächst unmöglich erscheint. Weiterlesen

Unser Projekt in Haiti: Einblick einer Mitarbeiterin

ora-Patenschaften erstrecken sich über viele Länder, mit dem Ziel, Kindern und ihren Familien eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig, damit die Patenkinder in den diversen Ländern optimal betreut und versorgt werden können. Unsere Partnerorganisation in Haiti heisst COFHED und diese möchten wir Ihnen etwas näher bringen:

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Bildung in Indien

Mit über eine Milliarden Bewohnerinnen und Bewohnern gehört Indien zu den bevölkerungsreichsten Ländern der Welt und es weist nach China das zweitgrösste Bildungssystem auf. Indien kämpft jedoch nach wie vor gegen grosse Armut, Ungleichheit und Analphabetismus.

2009 wurde Bildung in Indien als fundamentales Recht in der Verfassung festgeschrieben. Seitdem unterliegen Kinder von 6 bis 14 Jahren der Schulpflicht. Ihnen wird also ein kostenloser Schulbesuch garantiert, doch trotzdem gehen viele Kinder nicht zur Schule. Warum? Tatsächlich weigern sich Eltern, ihre Kinder in die Schule zu schicken, denn wer lernt, dem fehlt die Zeit zum Betteln. So denken verarmte Familien in Indien, die täglich um ihr Überleben kämpfen. Kinderarbeit ist dort sehr weit verbreitet. Ab dem Alter von fünf Jahren fangen Kinder teilweise schon an zu arbeiten.

Das teure an den Schulen ist nicht der Unterricht selbst, sondern das Schulzubehör. Mit einer ora Patenschaft wird dafür gesorgt, dass die Kinder Geld bekommen, um sich Bücher, Notizhefte, Schreibzeug und ein Mittagessen zu leisten. Ausserdem dient das Geld einer Patenschaft auch dazu, eine Schuluniform zu kaufen. Schwester Ephrem, unsere Projektpartnerin aus Indien erklärt, dass Schuluniformen dazu dienen, dass alle Kinder gleich angesehen werden und es somit keine Diskriminierung gibt. Viele Kinder können die Schule nicht besuchen, weil den Eltern eben genau dieses Zusatzgeld für das ganze „Zubehör“ fehlt und genau da setzt ora an: Die ora Patenschaften bieten also den Eltern finanzielle Entlastung und somit können die Kinder in die Schule geschickt werden.

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Was für ein krankes Gesundheitssystem! (Teil 2)

Bei den ora Patenschaften ist die medizinische Versorgung einer der Punkte, der bei uns im Vordergrund steht. Mit einer ora Patenschaft soll es dem Kind an nichts mangeln, schon gar nicht bei der Gesundheit. Doch wie genau helfen ora Patenschaften, die Gesundheit der Kinder zu verbessern? Wir blicken auf Rumänien:

Im Vordergrund stehen die Mahlzeiten: Durch gesunde Ernährung sollen die Patenkinder in Rumänien gestärkt werden. Jeden Monat bekommen die Familien ein Lebensmittelpäckchen mit verschiedenen Nahrungsmitteln. Somit ist es den Eltern möglich, gesund und ausgewogen für ihre Kinder zu kochen. Das ist wichtig, um das Immunsystem zu stärken, das Knochenwachstum zu fördern und die ganze Entwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen. Vor allem viel Obst und Gemüse soll auf dem Speiseplan stehen. Doch auch langhaltende Lebensmittel wie Öl, Getreide oder Konserven sind Bestandteil der Lebensmittelpäckchen.

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Dürfen wir vorstellen: Unsere Projektpartnerin aus Sierra Leone

Seit November 2015 unterstützt ora zwei Projekte in Sierra Leone mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Durch Patenschaften werden die Kinder unterstützt und ihr Umfeld profitiert ebenfalls. Es werden Ausbildungs- und Einkommensmöglichkeiten für die Eltern der Patenkinder geschaffen. Die so erlernten Fähigkeiten und das erworbene Kapital helfen den Familien, sich langfristig selbst versorgen zu können. Ohne unsere Projektpartnerin Glorious, die in Sierra Leone vor Ort aktiv mitwirkt, wäre das alles nicht möglich.

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