Alle Artikel von orainternationalschweiz

Moldawien: Es duftet in der ora-Weihnachtsbäckerei!

Sie bringt unendlich viel Freude in Kinderherzen: Die neue Bäckerei im ora-Zentrum in Moldawiens Hauptstadt Chisinau. Ende Mai 2012 eröffnete sie dank Spenden. Seither strahlen hier regelmässig Kinderaugen um die Wette. Und: Die Bäckerei wurde zu einem wichtigen Baustein des vielfältigen ora-Kurs- und Ausbildungsprogramms.

Seit einigen Wochen duftet es besonders lecker. Die Weihnachtsbäckerei hat ihre Türen geöffnet und verzaubert Kinderherzen. Unter sachkundiger Anleitung der Bäcker- und Konditormeisterin backen die Kinder nun regelmässig Güetzi, naschen und bringen natürlich auch welche nach Hause.

Beispielsweise Daniel Burca. Ohne bislang nur einmal zu fehlen, besucht der Junge voller Begeisterung die Kurse. Hier lernt er vollkommen Neues. Kenntnisse und Wissen, die ihm ansonsten völlig unereichbar geblieben wären. Daniel kommt aus ärmsten Verhältnissen. Weiterlesen

Määärry Christmas!!! Mit dem lieben Vieh!

So eine Ziege oder Kuh kann viel Freude bringen in den ärmsten Regionen der Welt. Sagen Sie „Frohe Weihnacht“ und helfen Sie zu überleben!

Mit Ihrer Spende helfen Sie in drei der ärmsten Länder der Welt. Im von Erdbeben und Hurrikanen notgebeutelten Haiti, in Ghana und Uganda- beide von Krieg und Hungersnöten heimgesucht.

Besonders die KindDer Wert der Tiere geht weit über ihren Preis hinaus. Sie sind der wertvollste Besitz bedürftiger Familien. Bitte machen Sie mit Ihrer Weihnachtsspende diesen Familien ein solches Geschenk.er leiden unter den Zuständen. „Wir freuen uns das ganze Jahr auf Weihnachten.“, sagt die kleine Lois aus Lougou, unserem Projektstandort in Haiti.

Eine Ziege in Ghana und Uganda, eine Kuh in Haiti.

Die Tiere sind für viele Menschen dieser Länder unwahrscheinlich kostbar. Für unsere Verhältnisse sind die Preise gering: Eine Ziege kostet 45 Franken, eine Kuh 400 Franken.

Und trotzdem verändern die Tiere das Leben der Besitzer grundlegend. Plötzlich gibt es täglich Milch zum Trinken und Verkaufen. Das Vieh lässt sich züchten, das macht die Familien unabhängiger. Die Tiere schaffen mehr Sicherheit und Rückhalt, sind Sparheft und Altersvorsorge.

Sie sehen: Helfen ist so einfach- Mit dem lieben Vieh!

> Einfach und direkt online spenden!
> Mit dem Vermerk „Määärry Christmas
auf unser Spendenkonto PC 30-19969-6!
> Oder fordern Sie einen Einzahlungsschein an:
per Telefon unter 031 982 01 02 oder per E-Mail!

Vielen Dank!

Damit Kinder behütet und geliebt aufwachsen

Stellen Sie sich einmal vor: Ein junges Mädchen von 13 Jahren lebt auf den Strasse in Moldawien. Sie traut sich nicht nach Hause, weil ihr Stiefvater trinkt. Um seine Sucht zu finanzieren, will er die Tochter in die Prostitution verkaufen.

Eine furchtbare Geschichte. Aber in Moldawien alles andere als ein Einzelfall. Der Menschenhandel dort blüht. In den letzten sechs Jahren sind 5‘000 Kinder spurlos verschwunden. Weiterlesen

Mein Praktikum bei ora

Mein Praktikum bei ora-international in der Schweiz

Das bin ich.Vor drei Monaten kam ich in die, zu dem Zeitpunkt mir unbekannte, Schweiz um bei ora internationl ein Praktikum zu absolvieren. Ich, Sarah Eisen, studiere in Deutschland Kulturwissenschaften im Bachelor und wollte, nachdem fest stand, dass ich im Rahmen meines Studiums ein Praktikum machen soll, sofort am Liebsten in die Schweiz. Mit Freude las ich das Inserat für ein Praktikum bei ora international in der Schweiz, welches sich unter anderem in den Bereichen Marketing und Webdesign bewegte. Mit Begeisterung habe ich mich für dieses beworben und umso grösser war die Freude, als ich eine Zusage erhalten habe.

Gespannt und voller Erwartungen trat ich meinen ersten Arbeitstag Mitte Juli an. Ich wurde sehr warmherzig und freundlich empfangen. Schon im Vorfeld hatte ich Kontakt zu der wundervollen Ulrike Fechner, die bei ora international arbeitet.

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Patenkinder aus Indien berichten!

Erstmals lassen wir Boomika selbst erzählen: Wir haben ihr 5 Fragen gestellt. Boomika ist 8 Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Lesen Sie hier, was sie beschäftigt und uns erzählen möchte..

Boomika1. Was machst du in deiner Freizeit?
In meiner Freizeit bin ich im Garten beschäftigt und ich spiele.

2. Welche Tiere und Pflanzen gibt es bei dir zuhause?
Wir haben Dalien, einen Hund und eine Ziege in der Nachbarschaft.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
Während der Festivalzeit lade ich Freunde und Verwandte ein.

4. Gehst du gerne in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich mag die Schule. Mathematik ist mein Lieblingsfach und ich mag alle anderen Fächer.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Ich möchte Elektronikerin werden.

Aber nicht nur Boomika hat sich Dank Ihrer Hilfe entwickelt. Allgemein geht es in
unserem Projekt, im Slum von Mettur Dam, gut voran. Dank PatenschaftenWeiterlesen

Neuigkeiten von Ihren Patenkindern aus Haiti!

Erstmals lassen wir Ihre Patenkinder selbst erzählen: Wir haben Ihnen 5 Fragen gestellt. Erfahren Sie hier was beispielsweise Dorilus Franceterna zu berichten hat..

Louis Marc Alain1. Was machst du in deiner Freizeit?
Ich verbringe meine Freizeit mit meinen zwei kleinen Brüdern, sehe fern und spiele Fussball.

2. Welche Tiere und Pflanzen gibt es bei dir zuhause?
In meiner Nachbarschaft gibt es Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Esel, Rebhühner, Spechte und Kolibris. Als Pflanzen haben wir Zedern, Kokospalmen, Mangobäume, Kaffeepflanzen und Avocadobäume.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
Wir haben keine Traditionen und Bräuche in meiner Familie, aber wir essen normalerweise Kürbissuppe am Neujahrstag.

4. Gehst du gerne in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich gehe sehr gerne in die Schule. Mathematik ist mein Lieblingsfach. Ich mag die Haitianische Grammatik nicht so sehr.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Wenn ich gross bin, will ich Agrarwissenschaftler werden.

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Neues von Ihren Patenkindern aus Guinea-Bissau!

Erstmals lassen wir die Kinder selbst erzählen: Wir haben ihnen 5 Fragen gestellt. Lesen Sie beispielsweise was Ana Imbali aus Guinea-Bissau ihren Pateneltern berichtet!

Ana Imbali1. Was machst du in deiner Freizeit?
Ich spiele mit Freunden.

2. Welche Tiere gibt es bei dir zuhause?
Wir haben einen Hund, eine Ziege, wir haben eine Katze.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
In meiner Familie feiern wir Weihnachten mit Geschenken und gutem Essen. Wir feiern auch Ostern. Wir treffen uns zur Gemeinschaft und beten jeden Tag vor dem Abendessen. Wir singen auch zusammen und spielen auf Djembe-Trommeln.

4. Gehst du gern in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ja ich mag die Schule, mein Lieblingsfach ist Portugiesisch, aber ich mag Mathematik nicht.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Ich weiss noch nicht, was ich werden will, wenn ich gross bin.

Aber nicht nur die Kinder haben sich Dank Ihrer Hilfe entwickelt…

Allgemein geht es in unserem Projekt, dem Kinderheim Casa Emanuel in Bissau, gut voran. Dank Patenschaften

… gehen alle Mädchen und Buben regelmässig zur Schule

… erhalten die Kinder nahrreiche Mahlzeiten

… werden die Kids medizinisch versorgt und sind dadurch weniger oft krank

… fühlen sie sich geliebt und akzeptiert. Die Kinder sagen: „Ich habe einen Paten der mich mag

Nicht schlecht, was sich allgemein in unseren Projekten getan hat. Selbstkritisch merkt unsere Leiterin Isabel Mora aber an: „So schwer es auch ist Paten zu finden, so wunder­voll wäre es doch für alle Kinder im Casa Emanuel einen Paten zu haben. Das würde allen bes­sere Möglichkeiten einräumen. Ich sehe das natürlich nicht als Misserfolg, sondern eher als eine Beobachtung. Dem Casa Emanuel geht es so viel besser durch Eure Unterstützung. Eure Hilfe schafft Veränderung und lässt viele Kinder hoffen.“ Daran arbeiten wir weiter.

Zum Land Guinea-Bissau selbst gibt es auch stets etwas zu berichten:
Durch Ihre Hilfe sind wir couragiert unser Bestes zu geben. Und sind die klimatischen und poli­ti­schen Verhält­nis­se in Guinea-Bissau noch so schwierig: Vom Wetter her gibt es nur zwei Jahres­zeiten: die Trockenzeit mit extremer Hitze und die Regenzeit. Letztere ist gefährlich, während dieser erkranken viele Kinder an Malaria, Typhus und „norma­len“ Erkältungen, die hier oft zu Asthma führen. Isabel Moro schreibt: „Bei diesem Wetter müssen wir sicherstellen, dass die Kinder gesund bleiben, vor allem unsere vielen behinderten Kinder sind viel anfälliger.

Letztes Jahr gab es aber auch einen beunruhigenden, politischen Einschnitt in Guinea-Bissau, über den es hier zu berichten gilt. Am 12. April 2012 Jahres putschte das Militär. Seitdem ist nichts mehr normal im westafrikanischen Land. Moro berichtet: „Viele Länder verweigerten uns daraufhin ihre Hilfe. Das öffentliche Schulsystem hat stark darunter gelitten: Die meisten Schulen schlossen für ein Jahr! Und auch dieses Jahr leiden die Kinder noch darunter, denn die Lehrer sind in einen Bildungsstreik gegangen, weil sie monatelang nicht bezahlt worden sind.

In allem Unglück: Ihre persönliche Hilfe hat dazu beigetragen, dass dies auf das Casa Emanuel nicht zutrifft. Dank Ihrer Patenschaft war die Finanzierung das ganze Jahr über geregelt: Unsere Schule blieb offen. Welch‘ Geschenk! Wir danken Ihnen von Herzen.

Doch die unsichere Lage hält an. Viele Politiker aus gegnerischen Parteien wurden getötet oder aus dem Land vertrieben. Das Problem ist vorwiegend auf militärischer Ebene zu sehen und bis­lang wissen wir noch nicht, ob ein annähernd demokratisches Verhältnis wiederhergestellt wird.

Viele Botschaften sind geschlossen und das Personal hat das Land verlassen. Guinea-Bissau befindet sich in einem Transformationsprozess. In der Zwischenzeit ist das Land ohne gewählte Regierung. Dennoch ermutigen wir in der Schweiz die Menschen vor Ort dazu, die Entwick­lungs­zusammenarbeit als Zukunftschance zu sehen und nicht als Gottgegeben.

Letztlich wollen wir unsere eigene Arbeit überflüssig machen: Wir wollen mündige und handlungsfähige Menschen. Darum fördern wir mit unseren Projekten Bildung und Ge­sundheit. Daher stehen die Kinder im Mittelpunkt. Denn die Kinder sind die Zukunft.

Und Dank Ihnen ändert sich ein Kinderleben zum Besseren: Vielen Dank!

Sie möchten ein  ein Kind oder ein Projekt in Guinea-Bissau unterstützen?

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Guinea-Bissau: Bildung ändert alles!

Guinea-Bissau ist das fünftärmste Land der Welt und dennoch ein ora-Erfolgsprojekt. Wie geht das?

Ralph Kunze führte Ende letzten Jahres eine ora-Spenderreise dorthin durch. Er sagt es so: „Es war nicht meine erste Reise nach Afrika, nein, vielleicht die 76. Das heisst: Ich kenne Afrika als Projekt-leiter und Controller für Hilfsorganisationen seit fast 40 Jahren sehr gut.“ Er ist schlicht..

.. fasziniert von den Menschen, der Natur und natürlich den besuchten Projekten: „Gerade das Casa Emanuel ist ein Vorzeigeprojekt und Rettungsanker für über 150 gestrandete Kinder. Ein helles Licht in der Dunkelheit des abgewirtschafteten Guinea-Bissaus.

Wo Drogenbosse und das Militär die dunkle Szene beherrschen und den Menschen Armut und Unsicherheit zumuten, besteht seit 25 Jahren ein Ort, der Hoffnung gibt. Ralph Kunze erzählt: „Das gibt Hoffnung für Kinder, die sonst auf der Strasse gelandet wären oder dort schon waren. Es gibt Zukunft für beim Abfall abgelegte Babys, für Strassen- und Waisenkinder. Die Mitarbeiter kümmern sich wirklich so rührend um all ihre Schützlinge.

Was bei uns zum Schuljahresbeginn zählt, gilt auch für Guinea-Bissau: Stark durch Schule! Wir suchen dringend Spender für Stipendien und die Schulspeisungen, damit möglichst viele Kinder die Chance bekommen, lesen und schreiben zu lernen. Verändern Sie Kinderleben zum Besseren. Lesen Sie hier, wie einfach das geht…

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Überzeugen Sie sich selbst: Kommen Sie mit nach Moldawien!

Besuchen Sie im Januar 2014 unsere Hilfsprojekte in Moldawien und überzeugen Sie sich persönlich von unserer Arbeit. Zusammen mit ora-Mitarbeiter Georg Rettenbacher fliegen Sie für sechs Tage in Moldawiens Hauptstadt und sehen rund um diese viele durch Spenden und Patenschaften finanzierte Einrichtunge.

Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick:Die Moldawien-Reise 2014 auf einem Blick

Oder melden Sie sich mit unten folgendem Formular an!

Moldawien, ein Land voller Gegensätze. Die Menschen haben wenig und kämpfen hart, um zu überleben. Ein Fakt, der viel aussagt: Das Geld, dass die Auslands-Moldawier – ein Viertel ist bereits abgewandert – zurück in ihre Heimat überweisen, beträgt mehr als die gesamte Wirtschaft des Landes zu erbringen vermag.

Übernachten und helfen
Auf der einen Seite ist da die unglaubliche Armut, die einem auf Schritt und Tritt begegnet. Auf der anderen Seite zeichnet die Menschen ihre grosse Herzlichkeit aus. Diese spüren Sie sicher bereits in Ihrem „Zuhause“: Sie übernachten bequem, praktisch und kostengünstig im „Casa Diamant“, einem unserer ältesten Projekte in Chisinau.

Das zentral gelegene Restaurant mit Gästezimmern ist das perfekte Zeichen für gelungene Selbsthilfe. Hier wurden zahlreiche, sichere Arbeitsplätze geschaffen. Das ist etwas besonders im Armenhaus Europas. Die erwirtschafteten Gewinne, auch durch Ihren Besuch, fliessen direkt in die Entwicklungszusammenarbeit vor Ort zurück.

Nur so ist es möglich, dass im Casa Diamand jeden Sonntag alte, bedürftige Menschen ein herrliches Mittagessen erhalten. Welch‘ ein Lichtblick, müssen in Moldawien doch viele Senioren von nur 20 Franken im Monat überleben. Die Zusammenkünfte sind der regelmässige Höhepunkt ihrer, ansonsten von Armut geprägten, Leben.

Vielfältiges Programm
Selbstverständlich lernen Sie auch die moldawische Hauptstadt bei einem Tagesausflug kennen. Chisinau ist geprägt von post-sozialistischen Bauten, Grünanlagen und altertümlichen Fahrzeugen.

Damit Sie sich von unserer Arbeit ein Bild machen können, zeigen wir Ihnen in und um Chisinau an verschiedenen Projektstandorten unsere Kindertagesstätten und besuchen Kindergärten, Schulen und unterschiedliche Einrichtungen.

Sie werden u. a. eines unserer Landwirtschaftsprojekte sehen, die hoffentlich sodann fertiggestellte, Kosten sparende, Lagerhalle, und ein neues Nähprojekt, das auch zur Ausbildung dient. Und wahrscheinlich besichtigen wir auch schon das neue Altenheim.

Natürlich zeigen wir Ihnen das Büro von ora Moldova, unserer Partnerin vor Ort, mit den dort durchgeführten Kursprojekten. Anhand all dessen wollen wir Ihnen die Hintergründe unserer Arbeit erklären und aufzeigen, wie die Hilfe durch Spenden und Patenschaften funktioniert. Es erwartet Sie eine eindrückliche, abwechslungsreiche und spannende Reise. Kommen Sie mit!

> Haben wir Sie neugierig gemacht? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns unter 031 982 01 02 an: Wir informieren Sie ausführlich und merken Sie auf Wunsch unverbindlich vor.

Wir freuen uns auf Sie!